Aus einer Schülervertretung wurde ein Projekt mit Biss: SchokoFair entstand an der Montessori-Schule und machte Kinderarbeit in der Schokolade für viele Menschen erstmals öffentlich sichtbar.
Die AWO Düsseldorf zeichnete SchokoFair mit dem Kinderschutzpreis aus. Ein frühes Signal: Diese Schüler nahmen Kinderrechte ernst und ließen das unbequeme Thema nicht wieder verschwinden.
Der WDR würdigte SchokoFair beim Kinderrechtepreis 2012. Die Jury hob den freiwilligen Einsatz gegen die Ausbeutung von Kindern bei der Kakaoernte besonders klar und deutlich hervor.
Beim Düsseldorfer Schulpreis der Westdeutschen Zeitung belegte SchokoFair den zweiten Platz. Ausgezeichnet wurde ein Schulprojekt, das Kinderarbeit in Düsseldorf konkret, hartnäckig und öffentlich sichtbar machte.
In Paris erhielt SchokoFair den Global Citizenship Award. Der Film „Nur 2 Cent“ zeigte, wie eng Schokolade, Armut und Kinderarbeit weltweit für uns alle zusammenhängen.
In Berlin erhielt SchokoFair den Fairtrade Award in der Kategorie Zivilgesellschaft. Ausgezeichnet wurde der hartnäckige Einsatz von Schülern gegen Kinderarbeit und Sklaverei im internationalen Kakaoanbau.
Beim WDR-Kinderrechtepreis 2014 erhielt SchokoFair den zweiten Sonderpreis. Gewürdigt wurden lange Öffentlichkeitsarbeit, klare Forderungen und spürbarer Druck auf die Schokoladenindustrie über viele lange Jahre hinweg.
Center TV zeichnete SchokoFair im Henkel-Saal als „Düsseldorfer des Jahres“ aus. Die Schülergruppe gewann dort die Kategorie Soziales Engagement für ihre Arbeit gegen Kinderarbeit in Düsseldorf.
Die Umweltschutz-Akademie ehrte SchokoFair mit einem Filmpreis. Ausgezeichnet wurde die Arbeit, mit der junge Stimmen Kinderarbeit im Kakao für andere Menschen sichtbar machten und erklärten.
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