Appetit, der
- Wortart: ⓘ
- Substantiv, maskulin
- Häufigkeit: ⓘ
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- Aussprache: ⓘ
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- Betonung
-
Appetitauch:[apəˈtɪt]
Rechtschreibung
ⓘ- Worttrennung
- Ap|pe|tit
Bedeutung
ⓘLust, Verlangen, etwas [Bestimmtes] zu essen
- Beispiele
-
- der Appetit ist mir vergangen
- Appetit auf Leberwurst
- einen guten, gesegneten Appetit haben
- den Appetit anregen
- etwas hebt den Appetit
- jemandem den Appetit verderben, nehmen, verlegen
- Appetit auf etwas haben, bekommen
- [etwas] mit Appetit essen
- das kann man mit Appetit essen (das ist sauber, appetitlich, gut zubereitet)
- 〈in übertragener Bedeutung:〉 ich habe von den Bildern direkt Appetit auf Australien bekommen
- Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
-
- guten Appetit! (Wunschformel vor dem Essen)
- der Appetit kommt beim/mit dem Essen (wenn man erst einmal angefangen hat, macht es auch Spaß)
Herkunft
ⓘ(mittel)lateinisch appetitus (cibi) = Verlangen (nach Speise), zu: appetere = verlangen, begehren, zu: petere, Petition
Grammatik
ⓘder Appetit; Genitiv: des Appetit[e]s, Plural: die Appetite (Plural selten)
Wussten Sie schon?
ⓘ- Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Goethe-Zertifikats B1.
Typische Verbindungen (computergeneriert)
ⓘ
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Appetit
| Sehr häufig in Verbindung mit Appetit | |
|---|---|
| Substantive | |
| Verben | verderben vergehen |
| Adjektive | gut |
| Häufig in Verbindung mit Appetit | |
| Substantive | |
| Verben | |
| Adjektive | |
| Seltener in Verbindung mit Appetit | |
| Substantive | |
| Verben | |
| Adjektive | |
| Selten in Verbindung mit Appetit | |
| Substantive | |
| Verben | machen essen verspüren wünschen anregen |
| Adjektive | gesund unersättlich groß gesegnet sexuell unstillbar gewaltig |