Samsung Galaxy Watch7 im Test
Hochwertige Smartwatch mit prima Ausstattung
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Die Samsung Galaxy Watch7 überzeugt im Test als hochwertige und üppig ausgestattete Smartwatch. Das helle und mit Saphirglas geschützte AMOLED-Display gefällt uns. Neben dem Touchscreen lässt sich das Wearable mit Tasten und digitaler Lünette prima steuern. Neu ist die Gestensteuerung, falls ein Samsung-Smartphone gekoppelt ist. Sie bekommen eine hervorragende Auswahl an Sensoren zur Körperanalyse und ein umfassendes Angebot an Sportfunktionen, inklusive Schwimmen. Optional kann die Smartwatch mobiles Internet nutzen. Die Akkulaufzeit finden wir im Test passabel, da halten viele Konkurrenten aber länger durch. Dafür kann die Galaxy Watch mit ihrer geringen Ladezeit von gerade mal einer Stunde punkten.
Vorteile
Starke Ausstattung und Sportfunktionen
Prima Steuerung und schönes Display
Akku ist äußert schnell geladen
Nachteile
Akkulaufzeit könnte länger sein
Einige Funktionen nur mit Samsung-Handy
mit
8
Bilder
Samsung Galaxy Watch7 (44 mm, LTE)
Samsung Galaxy Watch7 (44 mm, LTE)
Die Samsung Galaxy Watch7 bietet ein schönes AMOLED-Display mit viel Helligkeit für den Outdoor-Einsatz.
Samsung Galaxy Watch7 (44 mm, LTE)
Die Steuerung klappt problemlos per Touch-Display und digitaler Lünette, seitlichen Tasten und Sprachbefehlen. Neu ist die Gestensteuerung, diese erfordert aber ein Samsung-Smartphone.
Samsung Galaxy Watch7 (44 mm, LTE)
Für den Sport ist die Smartwatch ein idealer Begleiter. Das große Angebot an Sensoren liefert Körperdaten zu Herzfrequenz, Blutsauerstoffgehalt, EKG und vielem mehr. Auch Blutdruckmessung ist möglich - mit Einschränkungen.
Samsung Galaxy Watch7 (44 mm, LTE)
Das Display ist durch Saphirglas geschützt, das Gehäuse ist komplett wasser- und staubdicht. Dem Wasserdruck bei normalem Bahnenschwimmen hält die Smartwatch ebenfalls stand.
Samsung Galaxy Watch7 (44 mm, LTE)
Erhältlich ist die Smartwatch in zwei Größen: 40 oder 44 Millimeter Durchmesser. Die beiden Ausführungen unterscheiden sich neben der Displaygröße auch in der Kapazität des Akkus. Das Armband lässt sich tauschen.
Samsung Galaxy Watch7 (44 mm, LTE)
Mobiles Internet ist optional. Gegen Aufpreis kann die Smartwatch eine eSIM verwenden.
Samsung Galaxy Watch7 (44 mm, LTE)
Die Akkulaufzeit liegt im Test bei rund 31 Stunden. Das ist eher mittelmäßig. Dafür ist der Akku in etwa einer Stunde wieder voll aufgeladen.
Samsung Galaxy Watch7 (44 mm, LTE)
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Samsung Galaxy Watch7 im Test: Ähnlich zuverlässig wie die Galaxy Watch Ultra
An ein paar „Schrauben“ hat Samsung gedreht, aber groß fallen die Änderungen nicht aus: Die Samsung Galaxy Watch7 (zum Preisvergleich) unterscheidet sich kaum vom Vorgängermodell Samsung Galaxy Watch6 (Test) – und bleibt damit eine der stärksten Smartwatches mit Android-OS. Besser schneidet im Test nur das neue Premium-Modell Samsung Galaxy Watch Ultra (Test) ab. Und das ist eigentlich die größte Neuerung: dass die Galaxy Watch nicht mehr Samsungs Flaggschiff ist, sondern nur noch der „Normalo“ im Vergleich zur wuchtigen Ultra-Version. Nichtsdestotrotz bewerten wir die Galaxy Watch7 im Test sehr ähnlich. Das Ultra-Modell kann bei Ausstattung und Bedienung etwas mehr punkten – kostet aber rund 700 Euro.
Für die rund 320 bis 400 Euro Einführungspreis der Samsung Galaxy Watch7 gibt es zwar ein bisschen weniger Beständigkeit: Ein Titangehäuse wie die Watch Ultra hat das Standardmodell beispielsweise nicht zu bieten, sondern nur Aluminium. Doch das robuste Saphirglas-Display ist bei allen Smartwatch-Modellen vorhanden. Das Ultra-Flaggschiff hält zudem einem Wasserdruck von 10 ATM stand und hat einen größeren Akku. Mit der Watch7 können Sie aber ebenfalls problemlos Schwimmen gehen (5-ATM-Schutz), der Akku schlägt sich passabel und die Steuerung ist auch ohne Extra-Taste prima. Planen Sie also keine Touren unter Extrembedingungen, reicht das günstigere Modell.
Samsung Galaxy Watch7 (44 mm, LTE)
Die Samsung Galaxy Watch7 bietet ein schönes AMOLED-Display mit viel Helligkeit für den Outdoor-Einsatz.
Samsung Galaxy Watch7 (44 mm, LTE)
Die Steuerung klappt problemlos per Touch-Display und digitaler Lünette, seitlichen Tasten und Sprachbefehlen. Neu ist die Gestensteuerung, diese erfordert aber ein Samsung-Smartphone.
Samsung Galaxy Watch7 (44 mm, LTE)
Für den Sport ist die Smartwatch ein idealer Begleiter. Das große Angebot an Sensoren liefert Körperdaten zu Herzfrequenz, Blutsauerstoffgehalt, EKG und vielem mehr. Auch Blutdruckmessung ist möglich - mit Einschränkungen.
Samsung Galaxy Watch7 (44 mm, LTE)
Das Display ist durch Saphirglas geschützt, das Gehäuse ist komplett wasser- und staubdicht. Dem Wasserdruck bei normalem Bahnenschwimmen hält die Smartwatch ebenfalls stand.
Samsung Galaxy Watch7 (44 mm, LTE)
Erhältlich ist die Smartwatch in zwei Größen: 40 oder 44 Millimeter Durchmesser. Die beiden Ausführungen unterscheiden sich neben der Displaygröße auch in der Kapazität des Akkus. Das Armband lässt sich tauschen.
Samsung Galaxy Watch7 (44 mm, LTE)
Mobiles Internet ist optional. Gegen Aufpreis kann die Smartwatch eine eSIM verwenden.
Samsung Galaxy Watch7 (44 mm, LTE)
Die Akkulaufzeit liegt im Test bei rund 31 Stunden. Das ist eher mittelmäßig. Dafür ist der Akku in etwa einer Stunde wieder voll aufgeladen.
Großes Aufgebot an Sensoren und viele Sport-Features
Was die sonstige Ausstattung betrifft, so ist die Samsung Galaxy Watch7 hervorragend bestückt. Sie können beim Training ausführliche Körperdaten sammeln und daneben ihre Schlafphasen überwachen. Mit dem Temperatursensor ist auf Wunsch auch Zyklus-Tracking möglich. Eine Blutdruckschätzung kann mit der Smartwatch ebenfalls durchgeführt werden, dafür müssen Sie die Funktion aber regelmäßig mit einer Manschette kalibrieren, damit Sie zuverlässige Daten bekommen. Beschleunigungssensor, Kompass und Höhenmesser erlauben ein genaues Tracking im Outdoor-Einsatz. Das Gehäuse ist wasser- und staubdicht (IP68). Für die Navigation werden neben GPS alle anderen wichtigen Satellitensysteme genutzt. Als Sicherheits-Feature ist eine Sturzerkennung an Bord, die bei Notfällen automatisch einen Notruf absetzen kann.
Umfangreiche Sportfunktionen stehen wie gewohnt zur Verfügung. Samsung setzt wie zu erwarten auch bei Sport und Gesundheit auf Künstliche Intelligenz. Die entsprechenden KI-Analyse-Funktionen erfordern einen Samsung-Account und die Samsung Health App. Und Extras wie die neue Gestensteuerung per Fingertippen funktionieren nur mit einem Samsung-Smartphone. Musik können Sie direkt auf der Uhr speichern und ohne Smartphone-Verbindung abspielen. Dafür ist ein 32-GByte-Speicher eingebaut. Mobiles Bezahlen per NFC ist ebenfalls möglich. Generell stehen für die Konnektivität WLAN und Bluetooth zur Verfügung. Wer mobiles LTE-Internet nutzen möchte, erhält die eSIM-Funktionalität gegen Aufpreis.
Smartwatch-Testdaten im Vergleich
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- Akku-Ladezeitmessung
- Akku-Laufzeitmessung
- Display-Größe
- Display-Pixeldichte
- Gewicht
- Flash Speicherplatz
- Arbeitsspeicher
Akku-Ladezeitmessung: Gibt an, wie lange es dauert, um den entleerten Akku der Smartwatch mit dem mitgelieferten Ladegerät komplett aufzuladen.
Werte in Prozent (%)
Unser Testcenter hat diese Produkte unter Laborbedingungen geprüft und die Ergebnisse in Zusammenarbeit mit der Fachredaktion kontrolliert. Unsere Tests sind stets unabhängig und transparent.
Der Akku ist rasant wieder aufgeladen
Die Samsung Galaxy Watch7 ist in 40 oder 44 mm Durchmesser erhältlich. Daraus ergeben sich Unterschiede bei der Display-Größe und der Kapazität des Akkus. Wir hatten das große Modell im Test. Dieses hat ein rundes 1,47-Zoll-AMOLED-Display. Die Darstellung ist scharf und im Test überzeugt die Helligkeit. Die kleinere Ausführung kommt mit einem 1,3-Zoll-Display. Greifen Sie zur 44-mm-Variante steht Ihnen ein Akku mit 425 mAh Kapazität zur Verfügung. Im Dauerbetrieb messen wir für die Smartwatch eine Laufzeit von rund 31 Stunden. Das ist ein solides Ergebnis, in unserer Bestenliste liegt die Galaxy Watch7 damit aber nur im unteren Mittelfeld.
Anders sieht das beim Ladevorgang aus: Der Akku der Samsung Galaxy Watch7 ist nämlich in knapp einer Stunde wieder aufgeladen, in dieser Kategorie gehört die Uhr zu den Besten. Die kleinere Ausführung mit 300-mAh-Akku hatten wir nicht im Test, wir gehen von einer deutlich geringeren Laufzeit aus. Und schalten Sie das Always-On-Display ein, entleert sich der Akku noch schneller. Neben dem Touchscreen mit guter Menüführung steuern Sie die Smartwatch mit den zwei seitlichen Tasten, der digitalen Lünette und auf Wunsch auch per Sprachbefehlen.
Neu ist die Gestensteuerung, die neuerdings Teil der Samsung-Benutzeroberfläche für das Android-Betriebssystem ist. Erforderlich ist also ein Samsung-Handy. Tragen Sie die Samsung Galaxy Watch7, die Watch Ultra oder den Samsung Galaxy Ring (zum Test), können Sie per Doppeltippen der Fingerspitzen unter anderem den Handy-Wecker ausschalten oder Fotos schießen. Die kleinere Ausführung der Smartwatch passt auch an besonders schlanke Handgelenke. Das Armband können Sie problemlos austauschen. Unser 44-mm-Testgerät hat inklusive Armband ein Gewicht von 57 Gramm, das ist angenehm. Die 40-mm-Variante ist noch leichter.
Die Samsung Galaxy Watch7 40mm Bluetooth (zum Preisvergleich) bekommen Sie zum Einführungspreis von rund 320 Euro. Eine eSIM-Unterstützung für LTE-Internet kostet 50 Euro Aufpreis. Die teuerste Ausführung ist die Samsung Galaxy Watch7 44mm LTE (zum Preisvergleich) für rund 400 Euro. Das Preis-Leistungs-Verhältnis finden wir dennoch fair.
Testcenter: Moritz BuchbergerRedaktion: Daniel Nusser
Smartwatches im Vergleich (Auswahl aus 52 getesteten Produkten)
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Schritt-für-Schritt-Berater: Hier finden Sie die passende Smartwatch
Die Samsung Galaxy Watch7 ist nicht die richtige Smartwatch für Sie? Dann probieren Sie doch unseren persönlichen Schritt-für-Schritt-Berater aus, um die für Sie passende Uhr zu finden.
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Der neue LTPO3-Bildschirm erlaubt auf der Ultra-Uhr endlich auch Sekundenzeiger im Always-on.
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Generation Drei der Ultra-Sportuhr bringt neben 5G-Mobilfunk auch den SOS-Notruf per Satellitenverbindung und verbesserte Laufzeiten.
Apple Watch Ultra 3
Die Action-Taste lässt sich als individueller Schnellzugriff etwa auf einen Trainingsmodus oder die Taschenlampe konfigurieren.
Apple Watch Ultra 3
Die Uhr bietet eine robuste Titan-Verarbeitung für rabiatere Outdoor-Touren Die Steuerung per Rad und Taste ist bekannt.
Apple Watch Ultra 3
Neue Health-Sensoren hat Apple nicht verbaut, die Bluthochdruck-Mitteilungen kommen per Update auch für ältere Uhren.
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Mit einer Diagonale von 49 Millimetern ist die Watch 3 Ultra kompromisslos groß und eher für Outdoor aus zum Ausgehen gedacht.
Apple Watch Ultra 3
Apple Watch Ultra 3
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Apple Watch Ultra 2
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Apple Watch Ultra 2
Apple Watch Ultra 2
Die Apple Watch Ultra 2 ist besonders robust für den Outdoor-Einsatz.
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Die Ausstattung der Smartwatch ist erstklassig.
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Die Uhr lässt sich nun auch mit Handgesten steuern.
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Die Bedienung ist hervorragend, der farbig markierte Action Button kann individuell angepasst werden.
Apple Watch Ultra 2
Für Notlagen gibt es eine laute Sirene.
Apple Watch Ultra 2
Die Akkuleistung wurde im Vergleich zum Vorgängermodell verbessert.
Apple Watch Ultra 2
Apple Watch Ultra 2
Apple Watch Ultra 2
Apple Watch Ultra 2
Apple Watch Ultra 2
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Testurteil
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Huawei Watch Ultimate 2
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Huawei Watch Ultimate 2
Huawei Watch Ultimate 2
Die Huawei Watch Ultimate 2 erhält im Test sehr gute Wertungen.
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Stark ist vor allem die Bedienung mit Touchscreen, drehbarer Krone und Tasten.
Huawei Watch Ultimate 2
Die Smartphone ist sehr robust und hervorragend wasserdicht. Sogar Tauchen bis in 150 Meter Tiefe ist möglich.
Huawei Watch Ultimate 2
Am Handgelenk ist die Smartwatch recht groß, dick und schwer.
Huawei Watch Ultimate 2
Der große Akku macht eine lange Laufzeit möglich.
Huawei Watch Ultimate 2
An der Unterseite befinden sich die Standard-Sensoren, an der Seite gibt es den X-Tap-Sensor für extra Daten.
Huawei Watch Ultimate 2
Das OLED-Display hat bei Bedarf eine hohe Helligkeit, ist aber auch stromsparend.
Huawei Watch Ultimate 2
Huawei Watch Ultimate 2
Bildquelle: BestCheck.de
Testurteil
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Amazfit T-Rex Ultra 2
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Apple Watch Ultra 3
Bildquelle: BestCheck.de
Testurteil
1,3Sehr gut
Preiseinschätzung
Sehr teuer (4,8)
- Ausstattung (1,0)
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So testet CHIP Smartwatches
Das CHIP-Testcenter prüft die Smartwatches sowohl technisch als auch im Alltagseinsatz. In den drei Kategorien Ausstattung, Bedienung und Akku kann das Testgerät Punkte sammeln und bekommt am Ende eine Gesamtwertung in Form einer Schulnote. Die Ausstattung umfasst mehrere Merkmale, angefangen von der Qualität des Gehäuses und des Armbandes. Für Sport-Anwendungen wichtig ist auch die Wasserdichtigkeit. Die wesentliche Funktionalität hängt von den verbauten Sensoren wie Puls- oder Luftdruckmesser ab, sowie von der Konnektivität über WLAN und Mobilfunk. Daneben prüfen unsere Tester aber auch installierte und verfügbare Apps und die auswählbaren Ziffernblätter.
In die Beurteilung der Bedienung fließt zum einen die grundlegende Steuerbarkeit über Touchscreen, Tasten, drehbare Lünette oder Sprachbefehle ein. Eine Rolle spielt daneben für die Alltagstauglichkeit eine gute Lesbarkeit des Displays, eine sinnvolle Menüstruktur und die Kompatibilität mit Handy-Betriebssystemen. Schließlich misst das CHIP-Testcenter auch die Akkulaufzeit im Worst-Case-Szenario, wenn die Smartwatch jede Minute eine Benachrichtigung empfängt und darstellen muss. Der Belastungstest ist ein guter Gradmesser für den weniger intensiven Normalbetrieb. Auch die Ladezeit wird geprüft. Den Abschluss bildet der Praxiseinsatz mit subjektiver Einschätzung der Tester.
CHIP Testcenter: Moritz Buchberger, Torsten Neumann
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