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    Refinery 29

    Das beste Sexspielzeug für dein Sternzeichen

    Mal ehrlich: Gibt es eine Anmache, die noch ausgelutschter ist als „Was bist du für ein Sternzeichen?“ Wohl kaum. Wie cheesy! Wie 2000er-Rom-Com! Und trotzdem finde ich, es ist an der Zeit, der Frage neues Leben einzuhauchen – und zwar im masturbations- und sexpositiven Kontext. Wie? Indem wir sie einem beliebten Late-Night-Gast stellen. Dem Vibrator.   Ich meine denk doch mal darüber nach: Unterschiedliche Sexspielzeuge befriedigen unterschiedliche Bedürfnisse. Wenn du diese Bedürfnisse aber noch nicht kennst, woher sollst du dann wissen, welches Toy das Richtige für dich ist? Und selbst wenn du sie kennst gibt es bestimmt noch einige ganz neue Möglichkeiten, sie zu befriedigen! Oder anders gesagt: Ein kosmisch berufener Vibrator könnte dir den Weg zu einem besseren Sexleben weisen.   Und genau deswegen haben wir die besten Sextoys für jedes Sternzeichen auserkoren – von Vibratoren über Analplugs bis hin zu Peitschen. Ob du nun an Astrologie glaubst oder nicht, diese Spielzeugempfehlungen könnten nicht nur grandiose Vorlagen für zukünftige Geschenkideen sein, sondern dir auch dabei helfen, den Charakter deines Orgasmus’ zu entschlüsseln… oder bei dem Versuch zumindest jede Menge Spaß zu haben.   Wie wäre es zum Beispiel, die Löwensaison mit einem starken, brummenden Motor zu feiern? Und für dich, lieber Stier, darf es sicher etwas Elegantes sein, oder? Einen besonders bewegungsempfindlichen Vibrator gibt’s für den Krebs und sein Talent für starke Emotionen. Und der Zwilling? Bekommt 20 verschiedene Vibrationsstufen – eine für jede der 20 Persönlichkeiten. (Nichts für ungut, wir lieben dich.)   Also dann: Schnall dich und deinen Glasdildo schon mal gut an und los geht’s auf kosmische sexuelle Reise! Refinery29 macht es sich zum Ziel, dir nur die besten Produkte vorzustellen, damit dich die Auswahl der Onlineshops nicht erschlägt. Deshalb wurde alles, was wir dir empfehlen liebevoll vom Team kuratiert. Wenn du über Refinery29 zu einem Onlineshop gelangst und etwas kaufst, bekommen wir gegebenenfalls einen Teil des Umsatzes über die Affiliate-Linksetzung.Like what you see? How about some more R29 goodness, right here?Tipps zur Reinigung von Sextoys7 Sextoys, mit denen es sich anfühlt wie OralsexWie Gleitmittel mein Sexleben revolutionierte

  • Sport
    Sport1

    Tracht Prügel? Bayern-Legende holte Randalierer in den Bus

    Der Mannschaftsbus des FC Bayern wird mit Steinen beworfen.Plötzlich hält der Bus an. Ein Spieler stürmt heraus - und fordert einen der Randalierer auf, zu den Spielern in den Bus zu steigen.Unvorstellbar? Heute bestimmt. Aber die Geschichte ist genau so passiert, wie Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge in einem Interview verraten hat.In der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) erinnert Rummenigge sich an das Vorkommnis nach einem Pokalspiel bei Werder Bremen in den siebziger Jahren: "Wir stiegen in den Bus, dann sind Ultras neben dem Bus hergelaufen und haben Steine geschmissen, reingetreten."Ein legendärer Teamkollege hätte sich dann zu einer ungewohnten Maßnahme entschlossen: "Irgendwann hat unser Spieler Bulle Roth dem Busfahrer gesagt: 'Mach die Tür auf.' Bulle ist raus, hat einen reingezogen, der war völlig verschreckt und hat gemeint, er kriege fürchterliche Prügel." Bulle Roth "bekehrte" Werder-UltraTatsächlich hatte Franz Roth - berühmt vor allem für seine entscheidenden Tore in den Europokal-Finals 1975 und 1976 - andere Pläne: "Bulle hat gesagt: 'Jetzt setzt du dich dahin und schaust erst mal zu, wie eine glückliche Mannschaft aussieht!' Der musste dann bis zum Hotel mitfahren, dann durfte er aussteigen. Bulle sagte ihm: 'So, jetzt bist du bekehrt.'"DAZN gratis testen und die Champions League live & auf Abruf erleben | ANZEIGEDie unglaubliche Anekdote muss sich im Dezember 1973 zugetragen haben, Bayern gewann damals das Achtelfinale bei Werder mit 2:1, die Tore schossen Hans-Georg Schwarzenbeck und der schwedische Stürmer Conny Torstensson.Bayern schied im Jahr darauf im Halbfinale gegen den späteren Pokalsieger Eintracht Frankfurt aus. Jürgen Grabowski, Bernd Hölzenbein und Co. bezwangen im Finale den HSV mit dem soeben verstorbenen Stürmer Georg Volkert.

  • Wissenschaft
    AFP

    Teil des havarierten Öl-Frachters wird vor Mauritius versenkt

    Vor Mauritius haben  Bergungsmannschaften damit begonnen, einen Teil des havarierten Öl-Frachters im Meer zu versenken. "Das Versenken der Wakashio ist im Gange", erklärte das Fischereiministerium des Inselstaates am Donnerstag. Umweltorganisationen kritisierten, dass das Wrack die Biodiversität der Meeresregion gefährde.

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    dpa

    Olivia Jones: St.-Pauli-Spaß mit «Schnutenpulli»

    Die Corona-Schutzmaßnahmen haben auch dem Hamburger Vergnügungsviertel St. Pauli zugesetzt. Dragqueen Olivia Jones will nun wieder die Lebensfreude explodieren lassen - trotz «Schnutenpullis», wie die Masken im Norden auch genannt werden.Die Corona-Schutzmaßnahmen haben auch dem Hamburger Vergnugungsviertel St. Pauli zugesetzt. Dragqueen Olivia Jones will nun wieder die Lebensfreude explodieren lassen - trotz «Schnutenpullis», wie die Masken im Norden auch genannt werden.

  • Politik
    AFP Deutschland

    Macron empfängt Merkel auf Mittelmeer-Festung

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reist auf Einladung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron nach Südfrankreich. Der Staatschef empfängt die Kanzlerin in seiner Sommerresidenz, der Festung Brégançon an der Mittelmeerküste.

  • Nachrichten
    Teleschau

    "Mein Gott! Tu weg!": Horst Lichter geschockt von Rarität

    "Zum ersten Mal kann ich nachvollziehen, warum was weg soll!" An dieses surreale Kunstwerk musste sich Horst Lichter erst einmal gewöhnen. Fast noch skurriler als die Figur war aber die Geschichte, wie das Verkäuferpaar vor 20 Jahren an das Objekt gekommen ist: Hatte Lichter etwa indirekt selbst etwas damit zu tun?

  • Nachrichten
    dpa

    Trump ruft zu Boykott des Reifenherstellers Goodyear auf

    Donald Trump, der sich stets als Kämpfer für die US-Wirtschaft präsentiert, ruft zum Boykott eines amerikanischen Reifen-Konzerns mit mehr als 60.000 Mitarbeitern auf. Das Weiße Haus steht unter Erklärungsdruck.Donald Trump, der sich stets als Kampfer fur die US-Wirtschaft prasentiert, ruft zum Boykott eines amerikanischen Reifen-Konzerns mit mehr als 60.000 Mitarbeitern auf. Das Weiße Haus steht unter Erklarungsdruck.