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Neue Osnabrücker Zeitung

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Neue Osnabrücker Zeitung
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Beschreibung Tageszeitung
Verlag Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG (Deutschland)
Hauptsitz Osnabrück
Erstausgabe 1967
Erscheinungsweise Montag bis Samstag
Verkaufte Auflage 148.670 Exemplare
(IVW 1/2026, Mo–Sa[1])
Chefredakteur Burkhard Ewert, Louisa Riepe[2]
Herausgeber Werner F. Ebke,
Jan Dirk Elstermann[2]
Weblink www.noz.de
ZDB 2513333-0
Das Verlagsgebäude von „NOZ Medien“ in Osnabrück

Die Neue Osnabrücker Zeitung (Neue OZ, NOZ) ist eine regionale Tageszeitung für das Gebiet um die Stadt Osnabrück, für das Emsland und weitere Regionen. Sie erscheint in einigen Bereichen mit weitgehend identischem Mantelteil und ortsbezogenem Namen (z. B. Lingener Tagespost/Meppener Tagespost oder – in Papenburg – Ems-Zeitung). Bei solchen Titeln handelt es sich somit um Kopfblätter. Die verkaufte Auflage der Gesamtausgabe beträgt 148.670 Exemplare, ein Minus von 17,1 Prozent seit 1998.[3] Die Auflage als publizistische Einheit beträgt rund 200.000 Exemplare.[4] Das Blatt erscheint im Verlag Neue Osnabrücker Zeitung. Die Zeitung erscheint im Rheinischen Format.

Die Beiträge der überregionalen Redaktion der NOZ "Politik und Gesellschaft" erscheinen darüber hinaus in weiteren Regionalzeitungen in Schleswig-Holstein, Ostfriesland, dem Raum Köln/Bonn sowie in Baden-Württemberg. Insgesamt erreicht die Verlagsgruppe mit ihrem Journalismus nach eigenen Angaben täglich drei Millionen Menschen.

Die Neue Osnabrücker Zeitung entstand 1967 durch Fusion der beiden Osnabrücker Tageszeitungen Osnabrücker Tageblatt (OT), Verlag Meinders & Elstermann, und Neue Tagespost (NT), Druck- und Verlagshaus Fromm. Zu den Vorgängerzeitungen zählt die Osnabrücker Volkszeitung, deren Chefredakteur und Verleger Antonius Fromm war.[5] 2016 übernahm die NOZ MEDIEN die medienholding:nord (mh:n) und fusionierte zur Mediengruppe NOZ/mh:n MEDIEN.[6]

Die Redaktion der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) steht seit der Fusion von NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN eng mit den Redaktionen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages und des A. Beig Verlages im Austausch. Im Jahre 2017 gründeten sie eine Gemeinschaftsredaktion.[7] Sie gehören zur Unternehmensgruppe NOZ/mh:n MEDIEN und haben die gleichen Gesellschafter. Im Verbund erstellen etwa 350 Redakteure in 32 Lokalredaktionen Mantel- und Lokalnachrichten für die Print- und Digitalausgaben. Seit Mai 2025 führt die Gemeinschaftsredaktion eine zentrale Chefredaktion. Dazu gehören Burkhard Ewert, Louisa Riepe, Jan Frederick Schönstedt und Gerrit Mathiesen. Die Mantelredaktion der Gemeinschaftsredaktion verantwortet Burkhard Ewert. Sie beliefert unter anderem OM Medien, die Kölnische Rundschau, MOPO Hamburg und die SV Gruppe, zu der Schwäbisch Media und die Nordkurier Mediengruppe gehören.[8]

Im Februar 2026 starteten die NOZ und der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (sh:z) eine gemeinsame Markenerneuerungs- und Imagekampagne, die mit den Slogans „Journalismuss“ und „Zeit für eine neue Zeitung“ warb.[9] In der dazu veröffentlichten gemeinsamen Erklärung kündigten die Chefredaktionen an, Themen aus einer „360-Grad-Perspektive“ zu beleuchten und sich stärker an den Lebenswirklichkeiten der Leserschaft auszurichten.[9]

2024 waren Redakteure der Mantelredaktion für den Theodor-Wolff-Preis nominiert.[10]

Kritik an Ausrichtung

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Im September 2023 erhielt die Neue Osnabrücker Zeitung eine Rüge des Presserats für die ungeprüfte Übernahme von Telegram-Meldungen in einem Meinungsbeitrag mit dem Titel „Krieg in der Ukraine: Zum Glück gibt es ‚Telegram‘“. Der Beschwerdeausschuss erkannte einen massiven Sorgfaltsverstoß nach Ziffer 2 des Pressekodex.[11]

Die taz[12] und Übermedien[13] kritisierten im Oktober 2024 den Umgang der Neuen Osnabrücker Zeitung und des Onlinemagazins Multipolar mit einer von der Neuen Osnabrücker Zeitung beauftragten und gemeinsam vorgelegten und repräsentativen Forsa-Umfrage zur Coronavirus-Impfung. Das als verschwörungstheoretisches Alternativmedium eingeordnete Magazin schrieb unter seinem Artikel zur Umfrage, Burkhard Ewert sei zur Zusammenarbeit bereit gewesen.

Die taz sah im März 2025 bei der NOZ „rechte Narrative, immer größere Putin-Nähe und Verschwörungserzählungen“.[14] Im November 2025 gründeten Leser die „Aktion NOZkritisch“ (ANK); sie kritisieren die Entwicklung zu einer immer „rechtspopulistischer ausgerichteten Tageszeitung“.[15]

Im Februar 2026 stellte die taz im Zusammenhang mit der Markenerneuerung den öffentlich beworbenen Anspruch einer „offenen Debattenkultur“ der NOZ und des sh:z der Schließung der Kommentarfunktion sowie dem angekündigten, kuratierten Diskussionsformat gegenüber.[9] Die Initiative ANK bezeichnete das Bekenntnis zur „360-Grad-Perspektive“ in einer Stellungnahme als potenzielles „trojanisches Pferd“ für weitere rechtspopulistische Meinungsbeiträge und betonte Grenzen der Meinungspluralität gegenüber antidemokratischen Positionen.[9] Ebenfalls thematisiert wurde die Einstellung der sh:z-Kolumne Streitbar, die im Wochenendmagazin Journal Schleswig-Holstein am Wochenende sowie online und im E-Paper-Magazin Tag 7 der NOZ erschien.[9]

Auflage und Verbreitung

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Die Neue Osnabrücker Zeitung hat wie die meisten deutschen Tageszeitungen in den vergangenen Jahren an Auflage eingebüßt. Die verkaufte Auflage ist in den vergangenen 10 Jahren um durchschnittlich 3,7 % pro Jahr gesunken. Im vergangenen Jahr hat sie um 6,5 % abgenommen.[16] Dennoch fällt der Auflagenverlust im Branchenvergleich noch moderat aus.[17] Die Hauptausgabe erreicht eine verkaufte Auflage von 43.772 Exemplaren.[18] Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage liegt bei 94 Prozent.

Das Gebäude des Verlags Meinders und Elstermann in Osnabrück
Entwicklung der verkauften Auflage[19]
020.00040.00060.00080.0001998200220062010201420182022Exemplare

Zusammen mit ihren Regionalausgaben gehört die Neue OZ zu den größten Regionalzeitungen Deutschlands und erreicht 354.000 Leser (MA 2018). Gemeinsam mit den Partnermedien Grafschafter Nachrichten, der Kreiszeitung Syke, der Rheiderland-Zeitung und der Oldenburgischen Volkszeitung erreicht der Verlag der Neuen OZ als führender Verlag innerhalb der Zeitungsgruppe Südwest-Niedersachsen werktäglich 584.000 Leser (MA 2018).

Von der Neuen Osnabrücker Zeitung erscheinen montags bis samstags acht Regionalausgaben:

Verbreitungsgebiet der Neuen OZ und ihrer Regionalausgaben
AusgabeAuflage[20]
Neue Osnabrücker Zeitung43.772
Meller Kreisblatt6258
Wittlager Kreisblatt (Bad Essen, Bohmte, Ostercappeln)4222
Bramscher Nachrichten4426
Bersenbrücker Kreisblatt9351
Lingener Tagespost15.716
Meppener Tagespost14.451
Ems-Zeitung (Papenburg)12.040

Das Hauptprodukt gliedert sich nochmal in sechs Lokalausgaben: Stadt Osnabrück; Wallenhorst; Nord (Belm, Bissendorf); Mitte (Hasbergen, Hagen); Süd (Georgsmarienhütte, Bad Rothenfelde, Bad Iburg, Bad Laer, Glandorf, Hilter) und West (Lotte, Ibbenbüren, Westerkappeln, Tecklenburg).

Die Neue Osnabrücker Zeitung gehört zu den am meisten zitierten Tageszeitungen Deutschlands, ihre Kommentare, Interviews und Nachrichten werden häufig von anderen Medien aufgegriffen. Dadurch ist die Zeitung auch überregional bekannt.[21]

Seit dem 1. Januar 2015 ist NOZ MEDIEN durch die neu gegründete Verlagsgesellschaft DK Medien mehrheitlich am Delmenhorster Kreisblatt beteiligt, das den Mantel seither aus Osnabrück bezieht.[22] Gemeinsam mit der verkauften Auflage des Delmenhorster Kreisblatts in Höhe von 9550 Exemplaren[23] erreichen die Tageszeitungen aus dem Hause NOZ MEDIEN mit mehr als 170.000 Exemplaren rund 400.000 Leser.[24]

Die Gemeinschaftsredaktion der Mediengruppe mit der Osnabrücker Mantelkernredaktion der NOZ beliefert gruppenzugehörige Titel und externe Kunden wie z. B. den Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag (sh:z), die Schweriner Volkszeitung, die Zeitungsgruppe Münsterland (u. a. Westfälischen Nachrichten[25]), die Redaktionsgemeinschaft Nordsee (u. a. Nordsee-Zeitung, Bremerhaven), das Westfalen-Blatt (Bielefeld) und die Ostfriesischen Nachrichten (Aurich) mit überregionalen Inhalten aus Politik, Wirtschaft und Kultur bis hin zu vollständigen Mantelteilen.[26] Das Berliner Büro schreibt für Zeitungen mit einer Auflage von rund 1 Million. Auch das NOZ-Büro in Hannover beliefert mehrere weitere Zeitungen mit landespolitischer Berichterstattung aus Niedersachsen.

Digitale Produkte

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Das Internet-Angebot der Zeitung besteht seit 2000 und wurde ständig ausgeweitet. Mit dem Nachrichtenportal www.noz.de erreichte NOZ MEDIEN im Januar 2021 mehr als 6,3 Mio. Nutzer (Unique User)[27] und über 8,9 Mio. Online Visits pro Monat im gesamten Jahr 2020.[28] Damit ist es eines der nutzerstärksten Tageszeitungsportale in Niedersachsen und bietet Informationen aus und für die Region Osnabrück und das Emsland. Seit der Einführung der digitalen Abonnement-Modelle im Januar 2014 ist die Website noz.de für Osnabrück und das Emsland kostenpflichtig.[29][30]

Am 13. Februar 2026 wurde die moderierte Kommentarfunktion unter Artikeln auf noz.de (sowie auf den Seiten des sh:z) geschlossen.[9] Als Ersatz kündigten die Chefredaktionen ein ab März 2026 startendes Format an, bei dem jeweils ausgewählte Meinungsbeiträge zur Diskussion gestellt und die wichtigsten Argumente anschließend redaktionell zusammengefasst werden sollen.[9] Dabei wurden auch zuvor veröffentlichte Kommentare entfernt.[9]

Seit Herbst 2007 gibt es die Neue Osnabrücker Zeitung und ihre Regionalausgaben auch im Internet als ePaper. Registrierte Benutzer können somit die Originalfassung überall auf der Welt lesen. Als Erweiterung des digitalen Angebots gibt es seit März 2012 die Neue Osnabrücker Zeitung (mit ihren Regionalausgaben) als Tablet-App für das iPad, seit Mai 2014 ist diese außerdem für Android-Tablets verfügbar. Dabei gibt es neben dem Basispaket[31] auch ein Premiumpaket. Während zum Basispaket der Zugriff auf alle noz.de – Artikel und die News App gehören, sind im Premiumpaket zusätzlich das e-paper und der Zugriff auf das Online-Archiv der Zeitung möglich – letzteres jedoch nur eingeschränkt als PDF. Zum großen Premiumpaket gehört darüber hinaus ein mobiles Gerät (Handy, Tablet, Smartwatch). Die App wird minutenaktuell aktualisiert und richtet sich vor allem an Leser zwischen 25 und 35 Jahren.[32] Allein die Android-Version ist mehr als 50.000 Mal heruntergeladen worden. Eine Reihe von Usern verwendet die App aber auf mehreren Geräten (Handy, Tablet, Smartwatch).

Die Neue Osnabrücker Zeitung gehört zur Verlagsgruppe NOZ/mh:n. Das Unternehmen entstand 1967 durch die Fusion des Verlags Meinders & Elstermann und dem Druck- und Verlagshaus Fromm mit dem Zweck die Tageszeitungen Osnabrücker Tageblatt und Neue Tagespost zur NOZ zusammenzuführen. Seitdem halten die Familien Elstermann und Fromm jeweils die Hälfte der Unternehmensanteile.

Chefredakteure, Herausgeber und Verleger

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Langjähriger Chefredakteur der Zeitung war von 1968 bis 2002 Franz Schmedt, von 1968 bis 1985 zunächst als Teil einer Doppelspitze mit Hans-Alois Schröter (* 18. September 1920; † 10. November 2011)[33], später als alleiniger Chefredakteur.[34] Auf ihn folgten zunächst eine Doppelspitze aus Ewald Gerding und Jürgen Wermser (bis Mai 2010) sowie von September 2011 bis zum Jahreswechsel 2023/24 Ralf Geisenhanslüke. Aktuell amtiert mit Burkhard Ewert und Louisa Riepe erneut eine Doppelspitze.

Herausgeber sind Werner F. Ebke und der Verleger Jan Dirk Elstermann, der 2014 seinen Vater Hermann Elstermann nach 30 Jahren in diesen Funktionen ablöste.[35] Gründungsherausgeber der Neuen Osnabrücker Zeitung waren Leo Victor Fromm und Elisabeth Elstermann.

Commons: Neue Osnabrücker Zeitung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Summe der Einzelausgaben.
  2. 1 2 Impressum. Neue Osnabrücker Zeitung. In: noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG, abgerufen am 18. Juli 2025.
  3. laut IVW, erstes Quartal 2026, Mo–Sa
  4. Marktdaten Medien | IVW-Analyse der Regionalzeitungen: keine Gewinner unter den 80 Top-Titeln, dramatische Zahlen in Berlin (Memento vom 13. Juni 2021 im Internet Archive), auf meedia.de
  5. Tageszeitungen. In: noz-medien.de. Neue Osnabrücker Zeitung, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 26. April 2015; abgerufen am 6. Mai 2024.
  6. NOZ Mediengruppe und medien:holding:nord-Gruppe dürfen fusionieren. In: bundeskartellamt.de. Bundeskartellamt, 7. April 2016, archiviert vom Original am 19. Dezember 2024; abgerufen am 18. Juli 2025.
  7. NOZ Medien und mh:n Medien gründen Gemeinschaftsredaktion. Abgerufen am 18. Juli 2025.
  8. NOZ und sh:z finden weitere Abnehmer für Mantelseiten und Einzelartikel. In: meedia.de. Abgerufen am 18. Juli 2025.
  9. 1 2 3 4 5 6 7 8 Harff-Peter Schönherr: Neuausrichtung der „NOZ“: Lesermeinungen gelenkt und gefiltert. In: taz. 25. Februar 2026, abgerufen am 26. Februar 2026.
  10. Profilseite von Tobias Schmidt und Leon Grupe, Nominierte für den Theodor-Wolff-Preis 2024 in der Kategorie Bestes lokales Stück. Abgerufen am 18. Juli 2025.
  11. Rügen wegen Vorverurteilung und Verstößen gegen den Opferschutz. Presserat.de, abgerufen am 25. Oktober 2024.
  12. Harff-Peter Schönherr: Chefredakteur auf Abwegen: Kuscheln mit Russland. In: Die Tageszeitung: taz. 25. Oktober 2024, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 25. Oktober 2024]).
  13. Martin Rücker: „Je AfD, desto schlechter die Verträglichkeit der Impfung“: Über eine untaugliche Corona-Umfrage. In: uebermedien.de. 18. Oktober 2024, abgerufen am 25. Oktober 2024.
  14. Harff-Peter Schönherr: Neue Osnabrücker Zeitung: Monopol mit Schlagseite nach rechts. In: taz. 25. März 2025, abgerufen am 25. März 2025.
  15. Harff-Peter Schönherr: Druck auf dem Kessel.In: taz (Nord), 24. November 2025, S. 24 (online).
  16. laut IVW (online)
  17. IVW-Analyse: die Auflagenzahlen der 82 größten Regionalzeitungen / massive Verluste für Boulevardblätter in Berlin, Hamburg, Köln | MEEDIA. 20. April 2018, abgerufen am 16. Oktober 2021 (deutsch).
  18. laut IVW, erstes Quartal 2026, Mo–Sa
  19. laut IVW, jeweils viertes Quartal (Details auf ivw.de)
  20. laut IVW, erstes Quartal 2026, Mo–Sa (Details auf ivw.eu)
  21. Pressemonitor 2013 – PMG Zitate-Ranking 2013 (Memento vom 18. März 2014 im Internet Archive; PDF; 1,7 MB) In: pressemonitor.de
  22. Delmenhorster Kreisblatt geht mit NOZ Medien in die Zukunft. In: noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung, abgerufen am 14. April 2015.
  23. laut IVW, erstes Quartal 2026, Mo–Sa
  24. lt. MA 2017
  25. Berichte aus Berlin: NOZ macht nun Politik für die Westfälische Nachrichten | MEEDIA. 16. Juni 2015, abgerufen am 16. Oktober 2021 (deutsch).
  26. Burkhard Ewert: Medienhäuser kooperieren NOZ liefert Politik-Inhalte an die Nordsee. In: noz.de. 18. April 2016, abgerufen am 18. April 2016.
  27. AGOF digital-facts 2021-Januar (Gesamt Desktop/Tablet + Mobile)
  28. lt. IVW 2020/12 (Gesamt Desktop/Tablet + Mobile)
  29. Wie sieht das digitale Abomodell für die Website genau aus? In: noz.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 23. Februar 2016; abgerufen am 7. Mai 2024.
  30. Meine NOZ – Abo-Verwaltungsportal der NOZ. In: meine.noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung – NOZ, 2024, abgerufen am 7. Mai 2024.
  31. News-App. In: basecom.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 25. Februar 2016; abgerufen am 6. Mai 2024.
  32. Apps. In: noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung, abgerufen am 15. April 2019.
  33. Traueranzeige der Neuen Osnabrücker Zeitung für Hans-Alois Schröter. In: noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung, 19. November 2011, abgerufen am 1. Februar 2024.
  34. Hohe Auszeichnung für Franz Schmedt. Pressemitteilung. In: bdzv.de. BDZV – Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e. V., 17. Dezember 2002, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 6. Mai 2024 (Ursprungslink unauffindbar im Internet Archive, archive.today). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
  35. Berthold Hamelmann: In eigener Sache. Herausgeberwechsel bei der NOZ: Elstermann übergibt an Sohn. In: noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung, 7. Dezember 2014, abgerufen am 17. Januar 2024.

Koordinaten: 52° 16′ 34,5″ N,  3′ 4,5″ O