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Lanquais

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Lanquais
Lanquais (Frankreich)
Lanquais (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Nouvelle-Aquitaine
Département (Nr.) Dordogne (24)
Arrondissement Bergerac
Kanton Lalinde
Gemeindeverband Communes des Bastides Dordogne-Périgord
Koordinaten 44° 49′ N,  40′ OKoordinaten: 44° 49′ N,  40′ O
Höhe 40–173 m
Fläche 14,48 km²
Einwohner 506 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 35 Einw./km²
Postleitzahl 24150
INSEE-Code
Website www.lanquais.fr

Bürgermeisteramt (Mairie)

Lanquais (Aussprache [lɑ̃ˈkɛ], okzitanisch Lencais) ist eine französische Gemeinde mit 506 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Bergerac und zum Gemeindeverband Communauté de communes des Bastides Dordogne-Périgord. Die Einwohner werden Lanquaisiens und Lanquaisiennes genannt.

Der Couzeau bei Lanquais
Bodenbedeckung, Hydrografie und Infrastruktur der Gemeinde (2018)

Lanquais liegt etwa 40 Kilometer südsüdwestlich von Périgueux, etwa 44 Kilometer westsüdwestlich von Sarlat-la-Canéda und etwa 15 Kilometer ostsüdöstlich von Bergerac im Süden des Départements in der Landschaft des Bergeracois und im Landesteil des touristisch benannten Périgord pourpre. Ihr Gebiet liegt im Einzugsgebiet der Dordogne und wird entwässert von den Flüsschen Couzeau und Ruisseau de la Biède sowie von einem kleineren Fließgewässer.

Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Lanquais liegt auf der vierten Stufe von Nordosten, einem Plateau aus Kieselsandsteinablagerungen und lakrustinen Kalksteinen aus dem Tertiär.[1] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär sowie einigen Sedimentgesteinen aus dem Känozoikum, andere aus dem Mesozoikum.

Das Relief des Gemeindegebiets weist besonders nach Süden hin reichlich bewaldete hügelige Landschaft auf, in der der Domänenforst Forêt Domaniale du Maine eingebettet ist. Das Gemeindeareal erstreckt sich südlich des Tals der Dordogne und wird durch das Tal des Couzeaus markant durchschnitten. Die Höhe der Erhebungen nimmt nach Süden hin zu. Der topografisch höchste Punkt mit 173 m Höhe befindet sich im äußersten Südwesten an der Grenze zur Nachbargemeinde Faux-en-Périgord. Der tiefste Punkt befindet sich im äußersten Norden mit 40 m Höhe beim Austritt des Couzeaus aus dem Gemeindegebiet. Das Zentrum liegt in Hanglage zum Tal des Couzeaus auf etwa 54 m Höhe.

Rund 57 % der Fläche der Gemeinde sind bewaldet, rund 37 % werden landwirtschaftlich, vorwiegend heterogen, genutzt, rund 3 % entfallen auf bebaute Flächen, rund 3 % auf Flächen mit Strauch- und/oder Kräutervegetation.[2]

Lanquais ist von folgenden sieben Gemeinden umgeben:

Saint-Agne Varennes Couze-et-Saint-Front
Verdon Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Bayac
Faux-en-Périgord Monsac

Natürliche und technologische Risiken

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Risikokarte zur Quellung/Schrumpfung von Tonmineralen in Böden für Lanquais

Natürliche Risiken manifestieren sich in Lanquais neben den meteorologischen Risiken (Sturm, Gewitter, Schnee, extreme Kälte, Hitzewelle) vor allem als

Aufgrund der ausgedehnten Bedeckung des Gemeindegebiets mit Wald ist Lanquais einer erheblichen Gefahr von Waldbränden ausgesetzt. Im Großteil des Gemeindegebiets besteht deshalb zur Vorbeugung eine rechtliche Pflicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser und Zufahrten und eine zeitliche und/oder räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk. Der vom Staat erstellte Plan zur Verhütung von Waldbränden (PPRIF) definiert nicht bebaubare und vorbehaltspflichtige Bauzonen, um die Exposition von Gütern zu verringern.[3]

Wie die Risikokarte zeigt, sind mehr als drei Viertel des Gemeindegebiets von einer mittleren bis starken Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Dürreperioden in den Jahren 2005 und 2011 sind als Naturkatastrophen der Gemeinde klassifiziert worden. Die Erdbebengefahr ist als niedrig einzustufen. Das Gemeindegebiet ist nur einer schwachen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 von 3 zugeordnet.

Ein technologisches Risiko bilden verschmutzte oder potenziell verschmutzte Standorte, die weniger als 500 Meter vom Zentrum entfernt sind. Es handelt sich hierbei um eine frühere Tankstelle.

Die Gemeinde liegt nicht direkt an der Dordogne, jedoch mittelbar flussabwärts des Staudamms Bort-les-Orgues im Département Corrèze, einem Bauwerk der Klasse A (Höhe des Stauwehrs ≥ 20 Meter), das seit 2009 einem sog. Spezifischen Interventionsplan (PPI) unterliegt. Dieser findet Anwendung bei diesem Staudamm der Klasse A mit einem Stauseevolumen von über 15 Millionen m3. Er ist ein Notfallplan, der die Maßnahmen zur Alarmierung der Behörden und der Bevölkerung, die Organisation der Hilfsmaßnahmen und die Umsetzung von Evakuierungsplänen detailliert beschreibt. Daher ist es wahrscheinlich, dass die Gemeinde von der Hochwasserwelle betroffen sein wird, die durch den Bruch dieses Bauwerks entstünde.[4]

Etymologie und Geschichte

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Der Name des Dorfes ist bereits im neunten Jahrhundert in der Form Linicassio bekannt. Das 13. Jahrhundert lieferte Linquaychs (1276) und Lincays (1286). Im 14. Jahrhundert erschienen zwei Schreibweisen mit Wechsel in Wortbestandteilen von -en- und -an-, Lencasium (1320) und Lancais (1359). Die aktuelle Schreibweise konkurrierte noch am Ende des 19. Jahrhunderts mit Lenquais. Als Ursprung von Lanquais wurde der gallische Name der Eiche über das spätlateinische cassanus gesehen, jedoch widersprechen die ersten Belege dieser Hypothese, Ein anderer Vorschlag von Jacques Gans gliedert den Namen in zwei keltische Wörter °lano-ceton, die „der Wald in der Ebene“ bedeuten. Der Autor selbst erklärt allerdings, dass die alten Formen diesem Ansatz widersprechen. Lanquais könnte für einen gallorömischen Personennamen, Linacus, stehen, abgeleitet vom lateinischen linus, aber dies ist nur eine weitere Hypothese.[5]

Lanquais war ein Adelssitz, der der Kastellanei von Beaumont bis zum 14. Jahrhundert unterstand. In der Folge bildete Lanquais selbst eine Kastellanei, die vier Pfarrgemeinden umfasste, Lanquais, Varennes, Monmadalès und Saint-Aubin-de-Lanquais.[6]

Einwohnerentwicklung

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Nach Beginn der Aufzeichnungen stieg die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf einen Höchststand von 1055. In der Folgezeit sank die Größe der Gemeinde bei kurzen Erholungsphasen bis zu den 1920er Jahren auf ein Niveau von rund 500 Einwohnern, das bis heute gehalten wird.

EinwohnerJahr400500600700800900100011001750180018501900195020002050Lanquais
Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz
Quellen: EHESS/Cassini bis 1999,[7] INSEE ab 2006[8]

Sehenswürdigkeiten

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Pfarrkirche Notre-Dame-de-l’Assomption

Pfarrkirche Notre-Dame-de-l’Assomption

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Die zu Ehren von Marias Aufnahme in den Himmel geweihte Kirche wurde im 12. Jahrhundert im romanischen Stil errichtet und im Laufe der Jahrhunderte oft umgestaltet. Die Westfassade zeigt einen Glockengiebel, der oben durch zwei Wandöffnungen für die Glocken unterbrochen ist, eine ganz kleine in der Mitte und am Fuß schließlich das Eingangsportal. Es ist rundbogenförmig und mit Archivolten ausgestaltet. An beiden Außenseiten befinden sich die Fassaden der Seitenschiffe mit separaten Eingängen. Diese sind mit Pilastern eingerahmt, die ein Gesims tragen.[9]

Schloss Lanquais

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Das Schloss und die Ulmenallee, die zu ihm führt, sind seit dem 8. Juli 1942 als Monument historique klassifiziert. Der Westflügel, die Nebengebäude, die Schlossmauer, der Hof und sein Gelände sind seit dem 14. September 2010 zusätzlich als Monument historique klassifiziert.[10]

In der Nähe der Ulmenallee, die zum Schloss führt, befindet sich eine Scheune, die auf das 15. Jahrhundert datiert. Sie lässt sich besichtigen und ist seit dem 17. Juni 1942 als Monument historique eingeschrieben. Im Lauf der Jahrhunderte diente der Bau unter den unterschiedlichen Besitzern abwechselnd als Krankenhaus, protestantische Kirche, Vergnügungssaal, als Weinlager, Kuhstall und schließlich als Schafstall. Sie stand kurz vor dem Abriss, als sie 1975 von der Vereinigung der Freunde von Lanquais gekauft wurde, die die erste Renovierung durchführte.[11][12]

Schloss Laroque

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Schloss Laroque

Das Anwesen wurde im 15. Jahrhundert in dem für das Périgord typischen Stil auf einer Felswand über dem Couzeau erbaut. Es hat sein pittoreskes Aussehen mit seinen beiden l-förmig angeordneten Wohntrakten mit einem hexagonalen Turm bewahrt. An der Nordfassade sind Fundamente einer früheren Bebauung, die wie der Gewölbekeller wahrscheinlich aus dem 13. Jahrhundert stammen. Im Norden des Zentrums der Gemeinde gelegen, gehörte das Schloss einst zum Lehen der Familie Joas de Laroquede Perponcher. Anschließend gelangte es in den Besitz der Familie Lafargue. Ein trockener Wassergraben, der in den Felsen gehauen wurde, trennt das Schloss vom Rest der Hochfläche. Das Schloss ist seit dem 12. Oktober 1948 als Monument historique eingeschrieben. Es befindet sich in Privatbesitz und kann nur von außen besichtigt werden.[13][14]

Die Gemeinde verfügt über eine öffentliche Vor- und Grundschule (École primaire).[15]

Erwerbstätigkeit

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Im Jahre 2022 waren 201 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Lanquais erwerbstätig, entsprechend 72,5 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse, wobei der Anteil der Männer (75,9 %) höher war als bei den Frauen (69,3 %). Die Zahl der Arbeitslosen war mit 12 Personen im Jahr 2022 niedriger als im Jahr 2016 (21). Die Arbeitslosenquote sank entsprechend von 10,4 % (2016) auf 5,9 % (2022).[16]

Branchen und Betriebe

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Der Bereich mit den meisten Beschäftigten (39,3 %) war Ende 2024 der Sektor „Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln“.[16]

43 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2023 in Lanquais wirtschaftlich aktiv:[16]

BrancheAnzahl%
Fertigung, Bergbau und andere Industrien920,9 %
Baugewerbe1023,3 %
Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie716,3 %
Information und Kommunikation24,7 %
Finanzen und Versicherungen24,7 %
Immobilien24,7 %
Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten716,3 %
Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln37,0 %
Andere Dienstleistungen12,3 %
Gesamt43
Weinberg der AOC Côtes de Bergerac

Lanquais liegt in den Zonen AOC des Bergerac mit den Appellationen Bergerac und Côtes de Bergerac.[17]

Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Anbau von Getreide und/oder Ölsaaten.[18] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 23 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 20 im Jahr 2000 und im Jahr 2010 und auf 10 im Jahr 2020, ein Rückgang von 56,5 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche vergrößerte sich von 359 Hektar im Jahre 1988 auf 510 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb stieg signifikant von 15,6 Hektar auf 51 Hektar.[19][20][21]

  • Durch Lanquais verläuft der Rundwanderweg GRP „Entre Dordogne Louyre et Lindois“.[23]
  • Zahlreiche Rundwege durch das Gebiet der Gemeinde laden zum Spazierengehen, Wandern, Radfahren oder Reiten ein:
    • Découverte du village - Lanquais (Länge: 0,7 km, Dauer: 40 Min. zu Fuß), ist ein Rundgang durch das Zentrum von Lanquais.[24]
    • Der Boucle des Coteaux führt über Weiden und durch Wälder an einer ehemaligen Ziegelei und am Schloss Lanquais vorbei.[25]
    • Boucle des Eaux - Lanquais (Länge: 10,7 km) führt an Bächen, Teichen und Quellen und am Schloss Lanquais vorbei.[26]

Lanquais liegt fernab von größeren Verkehrsachsen. Nachgeordnete Departementsstraßen und lokale Landstraßen verbinden das Zentrum mit den Weilern der Gemeinde und mit Nachbargemeinden.

Persönlichkeiten

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  • Fronto von Périgueux (gestorben um 100), war der legendäre erste Bischof von Périgueux und gilt der römisch-katholischen Kirche als Heiliger, geboren der Legende nach in Lanquais
  • Vicomte Alexis de Gourgues, geboren am 12. Oktober 1801 in Bordeaux, gestorben am 17. Februar 1885 in Bordeaux, war Historiker sowie Gründungsmitglied und Vizepräsident der Société Historique et Archéologique du Périgord. Eines seiner wichtigsten Werke ist der Dictionnaire topographique du département de la Dordogne von 1873. Er besaß das Schloss Lanquais und zog sich dort nach seiner aktiven Zeit zurück.[27][28]
  • Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Editions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
Commons: Lanquais – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. Géologie de la Dordogne-Périgord. Éditions Esprit de Pays, abgerufen am 12. Mai 2026 (französisch).
  2. Répartition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (métropole). CORINE Land Cover, 2018, abgerufen am 12. Mai 2026 (französisch).
  3. Dossier des Départements über Hauptrisiken. (PDF) Département Dordogne, abgerufen am 12. Mai 2026 (französisch).
  4. Natürliche und technologische Risiken. Ministerium für ökologischen Wandel, Biodiversität, Wälder, Meer und Fischerei, abgerufen am 12. Mai 2026 (französisch).
  5. Siehe Tanet, Hordé, Seiten 192–193
  6. Paul Vicomte de Gourgues: Dictionnaire topographique du département de la Dordogne. In: Dictionnaire topographique de la France. Imprimerie nationale, 1873, S. 174, abgerufen am 16. November 2018 (französisch).
  7. Notice Communale Lanquais. EHESS, abgerufen am 12. Mai 2026 (französisch).
  8. Populations légales 2006, Populations légales 2013, Populations légales 2020, INSEE, abgerufen am 12. Mai 2026
  9. Eglise Notre-Dame-de-l’Assomption (ou Saint-Eutrope). Observatoire du patrimoine religieux, abgerufen am 12. Mai 2026 (französisch).
  10. Château de Lanquais in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  11. Grange in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  12. Lanquais. Pays de Bergerac Tourisme, abgerufen am 12. Mai 2026 (französisch).
  13. Château de Laroque in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  14. Château de Laroque. chateau-fort-manoir-chateau.eu, abgerufen am 16. November 2018 (französisch).
  15. École primaire. Nationales Bildungsministerium, abgerufen am 12. Mai 2026 (französisch).
  16. 1 2 3 Dossier complet - Commune de Lanquais (24228). INSEE, abgerufen am 12. Mai 2026 (französisch).
  17. Rechercher un produit. Institut national de l’origine et de la qualité, abgerufen am 12. Mai 2026 (französisch).
  18. Territoriale Spezialisierung der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 12. Mai 2026 (französisch).
  19. Allgemeine Daten der landwirtschaftlichen Betriebe mit Sitz in Lanquais. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 12. Mai 2026 (französisch).
  20. Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und deren durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 12. Mai 2026 (französisch).
  21. Gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 12. Mai 2026 (französisch).
  22. GR®6 - De la Gironde aux Alpes-de-Haute-Provence. gr-infos.com, abgerufen am 12. Mai 2026 (französisch).
  23. Randonnées pédestres en Pays Lindois. Éditions Esprit de Pays, abgerufen am 12. Mai 2026 (französisch).
  24. Découverte du village - Lanquais. Le guide du Périgord, 19. Juni 2025, abgerufen am 12. Mai 2026 (französisch).
  25. Boucle des Coteaux. Comité Départemental du Tourisme de la Dordogne, abgerufen am 12. Mai 2026 (französisch).
  26. Boucle des Eaux - Lanquais. Le guide du Périgord, 19. Juni 2025, abgerufen am 12. Mai 2026 (französisch).
  27. Nathalie Mémoire: Alexis de Gourgues (1801–1885). In: Paléo, Revue d’Archéologie Préhistorique. Persée, 1990, abgerufen am 16. November 2018 (französisch).
  28. Alexis de Gourgues (1801–1885). Bibliothèque nationale de France, abgerufen am 16. November 2018 (französisch).