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Jochen Mass

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Jochen Mass
Jochen Mass 2017
Nation: Deutschland Deutschland
Mass Helm im Jahr 1978
Mass Helm im Jahr 1978
Automobil-/Formel-1-Weltmeisterschaft
Erster Start: Großer Preis von Großbritannien 1973
Letzter Start: Großer Preis von Frankreich 1982
Konstrukteure
1973–1974 Surtees • 1974–1977 McLaren • 1978 ATS • 1979–1980 Arrows • 1982 RAM 
Statistik
WM-Bilanz: WM-Sechster (1977)
Starts Siege Poles SR
105 1 2
WM-Punkte: 71
Podestplätze: 8
Führungsrunden: 5 über 19,9 km
Jochen Mass im Ford Capri RS 2600 LW beim 6-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 1973
Jochen Mass im Surtees TS16 beim Großen Preis von Großbritannien 1974
Der Unfall von Alan Jones und Jochen Mass beim Großen Preis der Niederlande 1977

Hans Joachim Richard „Jochen“ Mass (* 30. September 1946 in Dorfen; † 4. Mai 2025 in Cannes, Frankreich) war ein deutscher Automobilrennfahrer. Seine aktive Laufbahn führte vom Tourenwagensport über die Formel 1 bis zu Langstreckenrennen. Zu seinen größten Erfolgen zählen der Sieg beim Großen Preis von Spanien 1975 und der 24 Stunden von Le Mans 1989.

Anfänge im Motorsport

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Jochen Mass war einige Jahre zur See gefahren, bevor in den späten 1960er Jahren seine Motorsportkarriere begann. Er fuhr zunächst in der Deutschen Rundstrecken-Meisterschaft, die er 1971 auf einem Ford Capri als Gesamtsieger beendete. Zugleich fuhr er in der Formel V für das „WRD Racing Team“ mit einem Kaimann-Rennwagen. 1971 wurde er im Europapokal der Formal V Zweiter hinter Erich Breinsberg.[1][2]

Nach weiteren Erfolgen mit Ford-Tourenwagen in der Deutschen Rennsportmeisterschaft der frühen 1970er Jahre wechselte Mass 1972 in die Formel 2. 1973 wurde er in dieser Kategorie auf einem Surtees TS15 Vize-Europameister hinter dem Franzosen Jean-Pierre Jarier. Mit zwei Siegen am Kinnekulle Ring in Schweden und auf dem Hockenheimring und drei zweiten Plätzen zeigte er seinem Teamchef John Surtees, dass er die Voraussetzungen für die Formel 1 mitbrachte.

Debüt in Silverstone

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Noch im selben Jahr debütierte Mass in Silverstone beim Großen Preis von Großbritannien auf einem Surtees-Ford in der Formel 1. Bereits in der ersten Runde kam für ihn – wie für viele seiner Kollegen – nach einer Massenkollision das Aus. In seinem zweiten Rennen beim Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring wurde Mass nach einem soliden Rennen von Startplatz 15 Siebter. In den USA kam er zu seinem dritten Grand Prix, fiel jedoch erneut aus.

1974 bekam Mass einen Stammplatz im Surtees-Team und bildete zusammen mit dem Brasilianer Carlos Pace die Fahrerpaarung. Die Saison verlief jedoch weitgehend enttäuschend für den aufstrebenden Rennfahrer. Nachdem Pace mitten in der Saison zum Brabham-Team gewechselt war, kam es auch zwischen Mass und Teamchef John Surtees bald zum Zerwürfnis. Mass wechselte zu McLaren, wo er die beiden letzten Grands Prix der Saison 1974 bestritt. Er blieb dabei ohne WM-Punkte, überzeugte aber McLaren-Teamchef Teddy Mayer mit einer bemerkenswerten Aufholjagd beim Grand Prix der USA, wo er von Startplatz 20 noch Siebter wurde, von seinen Fähigkeiten.

Sieg auf dem Montjuïc in Barcelona

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In den Jahren 1975 bis 1977 gehörte Mass bei McLaren zum Stammpersonal. Dabei stand er jedoch stets im Schatten seiner Teamkollegen, der beiden Weltmeister Emerson Fittipaldi (1972 und 1974) und James Hunt (1976). Insgesamt elf Siegen der beiden Ausnahmekönner konnte Mass lediglich einen einzigen Triumph entgegensetzen. Den erreichte er am 27. April 1975 unter widrigen Sicherheitsvorkehrungen auf dem als gefährlich geltenden Stadtkurs von Montjuïc in Barcelona, wo der Große Preis von Spanien ausgetragen wurde. Rolf Stommelen lag nach 25 Runden und vielen Ausfällen in seinem Hill-Ford in Führung, als der Heckflügel seines Wagens brach. Der unvermeidbare Unfall kostete einen Zuschauer,[3] zwei Journalisten[4][5] und einen Feuerwehrmann[6] das Leben, Stommelen selbst wurde schwer verletzt. Mass’ Teamkollege Fittipaldi, der amtierende Weltmeister, hatte aus Protest gegen die schlechten Sicherheitsvorkehrungen wie mangelhaft befestigte oder fehlende Leitplanken nur die Pflichtrunden im Training absolviert und war nach der ersten Runde ausgestiegen. Vorher hatte das Franco-Regime damit gedroht, die Rennwagen im als Fahrerlager dienenden, späteren Olympiastadion zu beschlagnahmen, falls das Rennen bestreikt würde. Als Folge fand auf dem Kurs nie wieder ein Grand-Prix-Rennen statt. Mass erhielt für seinen Erfolg, den er wegen der Umstände nicht als solchen verstehen wollte, nach dem (erstmals angewandten) Reglement nur die halbe Punktzahl, da bei Abbruch zwar mehr als 30 %, aber weniger als 60 % der Renndistanz absolviert war.[7]

Tod von Gilles Villeneuve

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Nachdem Mass seine Chance in einem Topteam wie McLaren nicht genutzt hatte, musste er sich für 1978 nach Alternativen umsehen. Er heuerte zunächst beim neu gegründeten ATS-Team des deutschen Felgenherstellers Günter Schmid an und wechselte anschließend zu Arrows, wo er von 1979 bis 1980 blieb. Nach einem Jahr Auszeit von der Formel 1 kehrte Mass 1982 mit dem Team RAM Racing, das offiziell unter dem Namen March Grand Prix antrat, noch einmal zurück. In neun Rennen für den unterfinanzierten Rennstall war ein siebter Platz seine beste Platzierung.

Größere Aufmerksamkeit bekam Mass durch eine Kollision mit dem Kanadier Gilles Villeneuve im Training zum Großen Preis von Belgien in Zolder, in deren Folge Villeneuve starb. Auslöser des Unfalls war ein Missverständnis zwischen den beiden Fahrern. Mass befand sich auf einer Auslaufrunde, während Villeneuve auf Zeitenjagd war und schnell an Mass vorbei wollte. Dabei deutete er Mass’ Verhalten falsch und fuhr auf dessen March auf, wobei sein Ferrari in die Luft katapultiert wurde. Villeneuve wurde dabei mitsamt seinem Sitz aus dem Wagen in die Fangzäune geschleudert und erlag wenig später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Insgesamt bestritt Mass in seiner Formel-1-Karriere 105 Grands Prix und erzielte dabei 71 Weltmeisterschaftspunkte. Er war damit bis zur Ära Michael Schumacher neben Wolfgang von Trips der erfolgreichste deutsche Formel-1-Pilot.

Erfolge nach der Formel-1-Zeit

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Jochen Mass im Ford Capri beim Training zum 1000-km-Rennen 1980 auf der Start-und-Ziel-Geraden des Nürburgrings
Jochen Mass am Steuer eines Mercedes-Benz SSKL während des Solitude Revivals 2019

In den 1980er Jahren fuhr Mass Sportwagen von Porsche und Sauber-Mercedes. Im April 1983 war er, damals beim Team von John Fitzpatrick unter Vertrag stehend, als Fahrer bei einem IMSA-GTP-Rennen (International Motor Sports Association-Grand Touring Prototype) auf dem Riverside International Raceway in Kalifornien vorgesehen, sagte allerdings ab. Seinen Platz nahm sein Landsmann Rolf Stommelen ein. Diesem brach dort wie schon 1975 beim Formel-1-Rennen in Spanien der Heckflügel seines Wagens, der sich daraufhin mehrfach überschlug. Kurz darauf erlag Stommelen seinen schweren Verletzungen.

1985 fuhr Mass für das Porsche-Werksteam einen der drei Porsche 959 bei der Rallye Dakar. Zusammen mit seinem Beifahrer Ekkehard Kiefer schied er jedoch durch einen Unfall vorzeitig aus.[8]

1989 gewann Jochen Mass zusammen mit Manuel Reuter und Stanley Dickens in einem Sauber-Mercedes das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. 1999 war er beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in einem Audi TT mit Straßenreifen am Start.

Weitere Engagements

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In den Jahren 1993 bis 1997 war Mass Co-Kommentator bei TV-Übertragungen der Formel 1 beim TV-Sender RTL, bevor er von Christian Danner in dieser Funktion abgelöst wurde. Zudem kommentierte er die Rennszenen für das offizielle Computerspiel zur Saison 1995 von Psygnosis. Öffentlich in Erscheinung trat Mass zudem als Fahrer von alten Rennwagen, etwa des Mercedes-Benz 300 SLR, bei den Neuauflagen der Mille Miglia oder beim internationalen Bergrennen Arosa ClassicCar. Im März 2007 moderierte er die Außenwette bei der Fernsehsendung „Wetten, dass..?“. Im Rahmen der 16. Ennstal-Classic, einer Rennveranstaltung für Oldtimer-Rennwagen, wählte der „Klub der ehemaligen Grand-Prix-Piloten der Formel 1“ Mass zu seinem Präsidenten.[9]

Jochen Mass wurde 1946 in Dorfen, etwa 45 km östlich von München, geboren. Als er acht Jahre alt war, starb sein Vater. Mit der Mutter und seiner älteren Schwester zog er nach Frankenthal bei Ludwigshafen. Von 1956 bis 1964 besuchte er das damalige Internat Ott-Heinrich-Stift in Mannheim, das er vorzeitig verließ, um Matrose der Handelsmarine zu werden. Sein Interesse am Motorsport entstand, als eine Freundin Streckenposten bei einem Bergrennen war. Um auch Rennen fahren zu können, begann er eine Ausbildung bei der Alfa-Romeo-Niederlassung Helmut Hähn in Mannheim, die einen eigenen Rennstall unterhielt.[10][11]

Jochen Mass war verheiratet und hatte vier Kinder, zwei Söhne aus erster Ehe und zwei Töchter aus zweiter Ehe. Er lebte mit seiner Frau in Frankreich.[10] Er starb am 4. Mai 2025 im Alter von 78 Jahren in Cannes an den Folgen eines im Februar 2025 erlittenen Schlaganfalls.[12]

  • 1973 Vizemeister Formel-2-Europameisterschaft

Statistik in der Automobil-/Formel-1-Weltmeisterschaft

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Diese Statistik umfasst alle Teilnahmen des Fahrers an der Formel-1-Weltmeisterschaft, die bis 1980 als Automobil-Weltmeisterschaft bezeichnet wurde.

Grand-Prix-Siege

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Gesamtübersicht

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Saison Team Chassis Motor Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn. Runden Punkte WM-Pos.
1973 Team Surtees Surtees TS14A Ford Cosworth DFV 3.0 V8 3 24.
1974 Team Surtees Surtees TS16 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 10 23.
Yardley Team McLaren McLaren M23 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 2
1975 Marlboro Team Texaco McLaren M23 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 14 1 3 1 20 8.
1976 Marlboro Team Texaco McLaren M23 / M26 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 16 2 1 19 9.
1977 Marlboro Team Texaco McLaren M23 / M26 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 17 1 1 25 6.
1978 ATS Racing Team ATS HS1 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 10 24.
1979 Warsteiner Arrows Racing Team Arrows A1 / A2 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 13 3 18.
1980 Warsteiner Arrows Racing Team Arrows A3 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 11 4 17.
1982 March Grand Prix Team March 821 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 9 28.
Gesamt 105 1 1 6 2 71

Einzelergebnisse

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Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
1973
DNF 7 DNF
1974
DNF 17 DNF DNF DNF DNS DNF DNF DNF 14 DNF 16 7
1975
14 3 6 1 6 DNF DNF DNF 3 7* DNF 4 DNF 3
1976
6 3 5 DNF 6 5 11 15 DNF 3 7 9 DNF 5 4 DNF
1977
DNF DNF 5 DNF 4 4 DNF 2 9 4 DNF 6 DNF 4 DNF 3 DNF
1978
11 7 DNF DNF DNQ 11 9 13 13 NC DNF DNQ DNQ
1979
8 7 12 9 8 DNF 6 15 DNF 6 DNF 6 DNF DNQ DNQ
1980
DNF 10 6 7 DNF 4 10 13 8 DNQ DNS 11 DNF
1982
12 8 8 DNF DNQ 7 11 DNF 10 DNF
Legende
FarbeAbkürzungBedeutung
GoldSieg
Silber2. Platz
Bronze3. Platz
GrünPlatzierung in den Punkten
BlauKlassifiziert außerhalb der Punkteränge
ViolettDNFRennen nicht beendet (did not finish)
NCnicht klassifiziert (not classified)
RotDNQnicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQin Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
SchwarzDSQdisqualifiziert (disqualified)
WeißDNSnicht am Start (did not start)
WDzurückgezogen (withdrawn)
HellblauPOnur am Training teilgenommen (practiced only)
TDFreitags-Testfahrer (test driver)
ohneDNPnicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJverletzt oder krank (injured)
EXausgeschlossen (excluded)
DNAnicht erschienen (did not arrive)
CRennen abgesagt (cancelled)
keine WM-Teilnahme
sonstigeP/fettPole-Position
1/2/3/4/5/6/7/8Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursivSchnellste Rennrunde
*nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
()Streichresultate
unterstrichenFührender in der Gesamtwertung

Le Mans-Ergebnisse

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JahrTeamFahrzeugTeamkollegeTeamkollegePlatzierungAusfallgrund
1972  Ford Deutschland Ford Capri 2600 RS  Hans-Joachim Stuck Ausfall Ölpumpe
1978  Martini Racing Porsche System Porsche 936  Jacky Ickx  Henri Pescarolo Ausfall Unfall
1981 Deutschland Porsche System Engineering Porsche 936/81  Vern Schuppan  Hurley Haywood Rang 12
1982 Deutschland Rothmans Porsche Porsche 956 Australien Vern Schuppan Rang 2
1983 Deutschland Rothmans Porsche Porsche 956  Stefan Bellof Ausfall Motorschaden
1985 Deutschland Rothmans Porsche Porsche 962C Jacky Ickx Rang 10
1986 Deutschland Rothmans Porsche Porsche 962C Australien Vern Schuppan  Bob Wollek Ausfall Unfall
1987 Deutschland Rothmans Porsche Porsche 962C Australien Vern Schuppan Frankreich Bob Wollek Ausfall Motorschaden
1989  Team Sauber Mercedes Sauber C9  Manuel Reuter  Stanley Dickens Gesamtsieg
1991 Team Sauber Mercedes Mercedes-Benz C11  Jean-Louis Schlesser  Alain Ferté Ausfall Motorschaden
1995 Vereinigtes Königreich West Competition McLaren F1 GTR  John Nielsen Deutschland Thomas Bscher Ausfall Unfall

Sebring-Ergebnisse

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Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1985 Vereinigte Staaten Busby Racing Porsche 962 Vereinigte Staaten John Morton Vereinigte Staaten Jim Busby Ausfall Unfall
1987 Vereinigte Staaten Bayside Disposal Racing Porsche 962 Vereinigte Staaten Bobby Rahal Gesamtsieg

Einzelergebnisse in der Sportwagen-Weltmeisterschaft

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Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
1972 Ford Deutschland Ford Capri  BUA  DAY  SEB  BRH  MON  SPA  TAR  NÜR  LEM  ZEL  WAT
7 DNF
1973 Ford Deutschland Ford Capri  DAY  VAL  DIJ  MON  SPA  TAR  NÜR  LEM  ZEL  WAT
DNF
1974 Ford Deutschland Ford Capri  MON  SPA  NÜR  IMO  LEM  ZEL  WAT  LEC  BRH  KYA
DNF 5
1975 Gelo Racing Team
Willi Kauhsen Racing Team
Gulf GR7
Alfa Romeo T33
 DAY  MUG  DIJ  MON  SPA  PER  NÜR  ZEL  WAT
DNF 20 1 6
1976 Porsche Porsche 935
Porsche 936
 MUG  VAL  NÜR  MON  SIL  IMO  NÜR  ZEL  PER  WAT  MOS  DIJ  DIJ  SAL
1 1 1 10 1 3 1 1 1
1977 Porsche Porsche 935  DAY  MUG  DIJ  MON  SIL  NÜR  VAL  PER  WAT  EST  LEC  MOS  IMO  SAL  BRH  HOK  VAL
DNF DNF 1 DNF 1 1
1978 Porsche Porsche 935
Porsche 936
 DAY  SEB  MUG  TAL  DIJ  SIL  NÜR  LEM  MIS  DAY  WAT  VAL  ROD
1 DNF
1979 Porsche Porsche 936  DAY  SEB  MUG  TAL  DIJ  RIV  SIL  NÜR  LEM  PER  DAY  WAT  SPA  BRH  ROA  VAL  ELS
DNF
1980 Zakspeed
Kredietbank Racing
Ford Capri
Audi 80
 DAY  BRH  SEB  MUG  MON  RIV  SIL  NÜR  LEM  DAY  WAT  SPA  MOS  ROA  VAL  DIJ
DNF DNF
1981 Joest Racing
Momo
Reinhold Joest
Porsche
Porsche 935
Porsche 908
Porsche 936
 DAY  SEB  MUG  MON  RIV  SIL  NÜR  LEM  PER  DAY  WAT  SPA  MOS  ROA  BRH
DNF 14 DNF 2 12
1982 Porsche Porsche 956  MON  SIL  NÜR  LEM  SPA  MUG  FUJ  BRH
2 1 1
1983 Porsche Porsche 956  MON  SIL  NÜR  LEM  SPA  FUJ  KYA
2 DNF 1 DNF 1 2 3
1984 Porsche
Joest Racing
Porsche 956  MON  SIL  LEM  NÜR  BRH  MOS  SPA  IMO  FUJ  KYA  SAN
2 1 7 2 1 2 3 2 2
1985 Porsche Porsche 962  MUG  MON  SIL  LEM  HOK  MOS  SPA  BRH  FUJ  SEL
1 4 1 10 DNF 2 DNF 2 DNF 1
1986 Porsche Porsche 962  MON  SIL  LEM  NÜN  BRH  JER  NÜR  SPA  FUJ
6 DNF DNF DNF 7
1987 Porsche
Brun Motorsport
Porsche 962  JAR  JER  MON  SIL  LEM  NÜN  BRH  NÜR  SPA  FUJ
DNF 6 4 DNF 2 5 3 3 4
1988 Sauber Sauber C9  JER  JAR  MON  SIL  LEM  BRÜ  BRH  NÜR  SPA  FUJ  SAN
1 2 2 1 DNF 1 3 4 1
1989 Sauber Sauber C9  SUZ  DIJ  JAR  BRH  NÜR  DON  SPA  MEX
2 1 3 1 1 DNF 1
1990 Sauber Sauber C9
Mercedes-Benz C11
 SUZ  MON  SIL  SPA  DIJ  NÜR  DON  MOT  MEX
2 2 1 2 2 2 9 1
1991 Sauber Mercedes-Benz C11
Mercedes-Benz C291
 SUZ  MON  SIL  LEM  NÜR  MAG  MEX  AUT
2 3 4 DNF DNF DNF DNF 5
  • Jörg-Thomas Födisch, Achim Schlang: Jochen Mass. A racing icon / Eine Rennsport-Ikone, provaEdition, Linz 2025, ISBN 978-3-9825637-4-9.
Commons: Jochen Mass – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Thomas Keßler / Frank Michael Orthey / Lothar Panten: „Formel V und Super V – Die Geschichte eines Rennsport-Welterfolges“, Verlag VIEW GmbH, 2. Auflage, Bonn 2017, S. 232 f., ISBN 978-3-945397-06-0.
  2. Das „WRD Racing Team“ bestand von 1970 bis 1974 und fuhr mit zwei Kaimann-Wagen. Neben Jochen Mass im ersten Kaimann starteten die Journalisten Rainer Braun und Manfred Jantke im zweiten Rennwagen des Teams. Das Team gehörte Eberhard Winkler (1938–2022), einem Sohn des Unternehmers Alfred Winkler.
  3. Andrés Ruiz Villanova. In: www.motorsportmemorial.org. Motorsport Memorial, abgerufen am 5. Mai 2025 (englisch).
  4. Antonio Font Bayarri. In: www.motorsportmemorial.org. Motorsport Memorial, abgerufen am 5. Mai 2025 (englisch).
  5. Mario De Roia. In: www.motorsportmemorial.org. Motorsport Memorial, abgerufen am 5. Mai 2025 (englisch).
  6. Joaquín Morera Benaches. In: www.motorsportmemorial.org. Motorsport Memorial, abgerufen am 5. Mai 2025 (englisch).
  7. Adam Cooper: How a 40-year-old rule turned F1 on its head at Spa. In: motorsport.com. 1. September 2021, abgerufen am 9. Mai 2025.
  8. Porsche 959 Part 2: 959 Paris-Dakar. (Memento vom 15. Juli 2007 im Internet Archive)
  9. „Präsident Mass – Ehrung für ‚Zwicklstone‘“ (Memento vom 23. September 2011 im Internet Archive) (Ennstal-classic.at am 23. Juli 2008).
  10. 1 2 Jochen Mass, Steckbrief. Abgerufen am 10. Januar 2024.
  11. Süddeutsche Zeitung. Zum 70. Geburtstag: Jochen Mass, Träumer und Romantiker des Motorsports. Abgerufen am 10. Januar 2024.
  12. Antenne Münster: Ex-Rennfahrer Jochen Mass ist tot. In: antennemuenster.de. Antenne Münster, abgerufen am 4. Mai 2025.