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Diskussion:Zufall

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Letzter Kommentar: vor 5 Monaten von Chattus in Abschnitt Freier Wille
Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Zufall“ zu besprechen. Persönliche Betrachtungen zum Thema gehören nicht hierher. Für allgemeine Wissensfragen gibt es die Auskunft.

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Statistik --> Stochastik?

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Die Statistik versucht, zu einem gegebenen Zufallsexperiment die zugrundeliegende Wahrscheinlichkeitsverteilung zu ermitteln.

Sollte hier nicht stehen: "Die Stochastik versucht..."? --HenrikGebauer 01:04, 30. Aug 2003 (CEST)

Ontologischer vs Epistemischer Zufall

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"Objektiver Zufall" wird m.E. heutzutage unter "Ontologischer Zufall" geführt. Und "Subjektiver Zufall" unter "Epistemischer Zufall". Wiki-akzeptable Quellen kann ich nicht hinterlegen, aber vielleicht geht es anderen wie mir? QuPhys (Diskussion) 01:59, 17. Jan. 2018 (CET)Beantworten

Würfel

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Wenn der Vorgang des Würfelns vollständig bekannt ist, dann kann die gewürfelte Zahl bestimmt werden. Nur, weil wir den Vorgang nicht vollständig kennen ist es das Ergebnis Zufall. Beim würfeln gibt es keinen Zufall, es scheint nur so.--Waldboden (Diskussion) 10:00, 27. Apr. 2019 (CEST)Beantworten

By the way

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Zitat von John Brunner aus seiner Science Fiction-Story Morgenwelt (Engl. Stand On Zanzibar. Heyne Verlag, München 1980. ISBN 3-453-30653-8. S. 43.): „ZUFALL Sie haben der anderen Hälfte dessen, was sich abspielte, keine Beachtung geschenkt.“ fz JaHn 11:49, 13. Nov. 2019 (CET)Beantworten

Freier Wille

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„Die christliche Religion setzt keinen freien Willen im Menschen voraus, soweit es sich um die Möglichkeit handelt, sich Gott zuzuwenden oder sich von ihm abzukehren.“ Diese Formulierung ist viel zu pauschal. Am ehesten findet sich solches Gedankengut in der Prädestinationslehre der reformierten Kirchen. Zwar hat auch Luther sich in einer Weise geäußert, die in dieser Richtung verstanden werden kann (De servo arbitrio), aber schon Melanchthon hat dies stark relativiert: Der Mensch ist zwar ganz von der Gnade Gottes abhängig, kann aber selbst entscheiden, ob er sie annehmen will oder nicht („Gott zieht, aber er zieht den Wollenden“). Hieraus ergab sich der Synergismus-Streit in der lutherischen Kirche, und bis heute bleibt die Sache Streitthema unter Theologen.

Angesichts dessen schlage ich vor, eine ausgewogenere Formulierung zu wählen. --Chattus (Diskussion) 12:43, 3. Feb. 2026 (CET)Beantworten