Cryogear
| Cryogear | ||
| Entwickler | Polarity Flow | |
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| Veröffentlichung |
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| Plattform | Nintendo Switch, Windows, Xbox One | |
| Genre | Metroidvania | |
| Spielmodus | Einzelspieler | |
| Steuerung | Gamepad | |
| Medium | Download | |
| Sprache | Deutsch, Englisch | |
| Altersfreigabe |
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Cryogear ist ein Indie-Spiel des Schweizer Entwicklerstudio Polarity Flow aus dem Genre der Metroidvania-Plattformer.[1] Es erschien am 15. August 2019 für Nintendo Switch[2] und am 17. April 2020 für Xbox One und Microsoft Windows. Es wurde bis Anfang 2020 in Fahrweid entwickelt, danach in Bergdietikon.[1]
Spielprinzip
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Cryogear findet in einer zweidimensionalen Open-World mit über 50 Gebieten statt. Die Grafik weist einen Pixel-Art-Stil auf.[1] In dieser Science-Fiction-Zukunft steuert der Spieler die Spielfigur G.3.4.R, einen Klon, und kämpft gegen verschiedene Roboter, um eine feindliche KI, die Emperor AI, zu besiegen.[3][4] Das Spiel verfügt zusätzlich über einige Aspekte von Rollenspielen (RPGs), wie ein Inventar und sammelbare Gegenstände.[5] Am Anfang besitzt die Spielfigur nur ein Rohr, mit dem sie sich wehren kann, danach erhält sie aber ein Gewehr. An Cloudspeicher-Kontrollpunkten kann der Spieler seinen Fortschritt speichern.[4]
Rezeption
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Eine Rezension in Nintendo World Report von J.P. Corbran lobte die neuen Ideen, die Cryogear zu dem Metroidvania-Genre brachte, kritisierte aber die Plattformer-Steuerung als zu steif und das Kampfsystem als zu einfach. Corbran kritisierte auch den fehlenden Kontrast zwischen Spielgebieten, der zu Verwirrung führe.[3] The Xbox Hub beschrieb Cryogear als Soulslike[5] und verglich es mit Blade Runner und Altered Carbon. In seiner Rezension lobte der Journalist Darren Edwards das Head-up-Display (HUD), den Grafikstil, den Soundtrack und, im Gegensatz zu Corbran, die Abwechslung zwischen den Spielbereichen. Die feindlichen Roboter hingegen fand Edwards zu wenig vielfältig. Er bezeichnete den Schwierigkeitsgrad als „nicht das schwierigste“. Insgesamt beschrieb er aber Cryogear als „solide“.[4]
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Nico Schluchter von Games.ch bemängelte die zahlreichen blockierenden Programmfehler. Trotz guter Präsentation fehle der Feinschliff. Bei der Nutzerführung, der zu ungenauen Steuerung und dem unübersichtlichen Leveldesign besäße das Spiel zu viele Schwächen.[8] Max Kluge von ntower bezeichnete die Aufmachung als stilsicher. Er fühlte sich vom Kampfsystem an ältere Metroid-Spiele erinnert. Es bleibe jedoch sehr unübersichtlich.[7] Für Thomas Nickel von M! Games verbinde es gekonnt bekannte Spieleelemente und punkte bei dem Soundtrack.[6]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 flo: Beim Gamen in die 1980er eintauchen. In: Limmattaler Zeitung. 6. April 2020, Seite 15. Via Swissdox.
- ↑ Zack Zwiezen: The Week In Games: Jason Returns, Again. In: Kotaku. 12. August 2019, abgerufen am 28. März 2026 (amerikanisches Englisch).
- 1 2 J.P. Corbran: Cryogear (Switch) Review. In: Nintendo World Report. 12. November 2019, abgerufen am 28. März 2026 (englisch).
- 1 2 3 Darren Edwards: Cryogear Review – All the Gear, No Idea? In: TheXboxHub. 7. Mai 2020, abgerufen am 28. März 2026 (britisches Englisch).
- 1 2 Neil Watton: Mixing Metroidvania, Souls and sci-fi, Cryogear launches on Xbox One and PC. In: TheXboxHub. 17. April 2020, abgerufen am 28. März 2026 (britisches Englisch).
- 1 2 3 Thomas Nickel: Cryogear – im Test (Switch). In: MANIAC.de. 11. Oktober 2019, abgerufen am 26. April 2026.
- 1 2 Max Kluge: Test zu Cryogear - Nintendo Switch. In: ntower. 4. September 2019, abgerufen am 26. April 2026.
- 1 2 Nico Schluchter: Cryogear - Test / Review - Geglücktes einheimisches Metroidvania? 4. Oktober 2019, abgerufen am 26. April 2026.
