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12-Stunden-Rennen von Sebring 2005

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Die beiden siegreichen Champion-Racing-Audi R8; hier beim 2:45-Stunden-Rennen von Road America
Gab 2005 sein Renndebüt in Sebring; der Maserati MC12 GT1

Das 53. 12-Stunden-Rennen von Sebring, auch 53rd Annual Mobil 1 12 Hours of Sebring, Sebring International Raceway, fand am 19. März 2005 auf dem Sebring International Raceway statt und war der erste Wertungslauf der ALMS-Saison 2005.

Erneut war das Rennen in Sebring die Eröffnungsveranstaltung der neuen Saison. Die Titelverteidiger der American Le Mans Series waren Marco Werner und JJ Lehto.

Das seit Jahren interessanteste neue Rennfahrzeug in Sebring war 2005 der Maserati MC12 GT1. Die Entwicklungsarbeiten des MC12 GT1 begannen nach der Übernahme von Maserati durch Ferrari. Ferrari beauftragte Maserati damit, einen Rennwagen zu konstruieren, welcher in der FIA-GT-Meisterschaft startberechtigt sein würde. Im Gegensatz zu den meisten anderen Rennwagen der FIA-GT-Meisterschaft, welche üblicherweise Weiterentwicklungen von Straßensportwagen sind, war der MC12 speziell für den Einsatz im Motorsport geplant. Die 50 gebauten Fahrzeuge der Straßenversion sollten nur zur Homologation dienen. Aufgrund der Tatsache, dass schon der straßenzugelassene Maserati MC12 ein sehr radikales Konzept war, hatte Maserati für sein ursprünglich Maserati Corse Competizione bezeichnetes Rennfahrzeug mehr technische Freiheiten als seine Mitstreiter. Andrea Bertolini führte als Cheftestfahrer viele Testfahrten mit dem Maserati MC12 GT1 durch. Einige Testfahrten wurden auch von Michael Schumacher absolviert.

Mit 38 Startern am Renntag war dies das bislang kleinste Starterfeld in den 2000er-Jahren. Erneut wurde das Rennen von den Audi R8 dominiert. Diesmal siegten JJ Lehto, Marco Werner und Tom Kristensen im Champion-R8. Der Maserati, gefahren von Bertolini, Fabio Babini und Fabrizio De Simone kam an der achten Stelle der Gesamtwertung ins Ziel. In der GT1-Klasse bedeutete dies den vierten Rang.

Schlussklassement

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Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 LMP1 1 Vereinigte Staaten ADT Champion Racing JJ Lehto
Deutschland Marco Werner
Dänemark Tom Kristensen
Audi R8 361
2 LMP1 2 Vereinigte Staaten ADT Champion Racing Italien Emanuele Pirro
Deutschland Frank Biela
Vereinigtes Königreich Allan McNish
Audi R8 361
3 LMP1 16 Vereinigtes Königreich Dyson Racing Team Vereinigtes Königreich James Weaver
Vereinigtes Königreich Andy Wallace
Vereinigte Staaten Butch Leitzinger
MG-Lola EX257 341
4 GT1 57 Vereinigtes Königreich Aston Martin Racing Vereinigtes Königreich Darren Turner
Australien David Brabham
Stéphane Ortelli
Aston Martin DBR9 338
5 GT1 3 Vereinigte Staaten Corvette Racing Ron Fellows
Vereinigte Staaten Johnny O’Connell
Italien Massimiliano Papis
Chevrolet Corvette C6.R 337
6 GT1 4 Vereinigte Staaten Corvette Racing Vereinigtes Königreich Oliver Gavin
Olivier Beretta
Dänemark Jan Magnussen
Chevrolet Corvette C6.R 323
7 GT2 31 Vereinigte Staaten Petersen Motorsports White Lightning Racing Deutschland Jörg Bergmeister
Vereinigte Staaten Patrick Long
Deutschland Lucas Luhr
Porsche 996 GT3-RSR 321
8 GT1 35 Italien Maserati Corse Italien Andrea Bertolini
Italien Fabio Babini
Italien Fabrizio De Simone
Maserati MC12 GT1 316
9 GT1 5 Vereinigte Staaten Pacific Coast Motorsports Vereinigtes Königreich Ryan Dalziel
Vereinigte Staaten Alex Figge
David Empringham
Chevrolet Corvette C5-R 315
10 GT2 79 Vereinigte Staaten J3 Racing Inc. Vereinigtes Königreich Tim Sugden
Schweden Niclas Jönsson
Porsche 996 GT3-RSR 314
11 LMP2 10 Vereinigte Staaten Miracle Motorsports Inc. Vereinigte Staaten Jeff Bucknum
Vereinigte Staaten Chris McMurry
Vereinigtes Königreich Ian James
Courage C65 311
12 GT2 45 Vereinigte Staaten Flying Lizard Motorsports Vereinigte Staaten Jon Fogarty
Vereinigte Staaten Darren Law
Porsche 996 GT3-RSR 311
13 GT1 71 Vereinigte Staaten Carsport America Frankreich Jean-Philippe Belloc
Italien Michele Rugolo
Vereinigte Staaten Tom Weickardt
Dodge Viper GTS-R 310
14 GT1 58 Vereinigtes Königreich Aston Martin Racing Niederlande Peter Kox
Portugal Pedro Lamy
Frankreich Stéphane Sarrazin
Aston Martin DBR9 303
15 GT2 66 Vereinigte Staaten TRG Vereinigte Staaten Michael Cawley
Marc Sluszny
Vereinigte Staaten Tracy Krohn
Porsche 996 GT3-RSR 297
16 GT2 96 Vereinigtes Königreich IN2 Racing Niederlande Michael Vergers
Dänemark Juan Barazi
Vereinigtes Königreich Andrew Thompson
Porsche 996 GT3-RSR 278
17 GT2 34 Vereinigte Staaten ZIP Racing Vereinigte Staaten Andy Lally
Vereinigte Staaten Spencer Pumpelly
Vereinigte Staaten Steven Ivankovich
Porsche 996 GT3-RSR 275
18 GT2 51 Vereinigte Staaten Panoz Motor Sports Vereinigte Staaten Gunnar Jeannette
Vereinigte Staaten Bryan Sellers
Scott Maxwell
Panoz Esperante GT-LM 239
Ausgefallen
19 GT1 63 Vereinigte Staaten ACEMCO Motorsports LLC. Vereinigtes Königreich Johnny Mowlem
Vereinigte Staaten Terry Borcheller
Deutschland Ralf Kelleners
Saleen S7-R 318
20 LMP1 20 Vereinigte Staaten Dyson Racing Team Vereinigtes Königreich Guy Smith
Vereinigte Staaten Chris Dyson
MG-Lola EX257 264
21 LMP2 27 Deutschland Kruse Motorsport Harold Primat
Vereinigtes Königreich Phil Bennett
Vereinigtes Königreich Ian Mitchell
Courage C65 238
22 GT2 43 Vereinigte Staaten BAM! Deutschland Mike Rockenfeller
Dänemark Martin Jensen
Tony Burgess
Porsche 996 GT3-RSR 207
23 LMP1 12 Vereinigte Staaten Autocon Motorsports Vereinigte Staaten Michael Lewis
Vereinigte Staaten Tomy Drissi
Vereinigte Staaten Bryan Willman
Riley & Scott Mk IIIC 202
24 LMP2 37 Vereinigte Staaten Telessis Intersport Racing Vereinigte Staaten Jon Field
Vereinigte Staaten Duncan Dayton
Vereinigtes Königreich Gregor Fisken
Lola B05/40 166
25 GT1 83 Vereinigtes Königreich Graham Nash Motorsport Vereinigtes Königreich Nigel Smith
Vereinigtes Königreich Ricky Cole
Vereinigte Staaten Rick Sutherland
Saleen S7-R 159
26 GT2 41 Vereinigtes Königreich Team LNT Magic Vereinigtes Königreich Richard Dean
Vereinigtes Königreich Patrick Pearce
Vereinigtes Königreich Marc Hynes
TVR T400R 157
27 GT1 86 Frankreich Care Racing Larbre Frankreich Christophe Bouchut
Italien Fabrizio Gollin
Frankreich Sébastien Bourdais
Ferrari 550 Maranello 155
28 GT2 40 Vereinigtes Königreich Team LNT Magic Vereinigtes Königreich Jonny Kane
Vereinigtes Königreich Warren Hughes
Vereinigtes Königreich Lawrence Tomlinson
TVR T400R 136
29 LMP1 88 Vereinigtes Königreich Rollcentre Racing Portugal João Barbosa
Didier Theys
Deutschland Michael Krumm
Dallara LMP 130
30 GT2 50 Vereinigte Staaten Panoz Motor Sports Vereinigte Staaten Bill Auberlen
Italien Emanuele Naspetti
Vereinigtes Königreich Robin Liddell
Panoz Esperante GT-LM 121
31 GT2 48 Niederlande Spyker Squadron Niederlande Tom Coronel
Marc Goossens
Niederlande Donny Crevels
Spyker C-8 Spyder GT2 R 121
32 GT2 23 Vereinigte Staaten Alex Job Racing Deutschland Timo Bernhard
Frankreich Romain Dumas
Deutschland Sascha Maassen
Porsche 996 GT3-RSR 98
33 LMP2 30 Vereinigte Staaten Telessis Intersport Racing Vereinigte Staaten Clint Field
Vereinigte Staaten Liz Halliday
Vereinigtes Königreich Gareth Ridpath
Lola B2K/40 62
34 GT2 24 Vereinigte Staaten Alex Job Racing Vereinigte Staaten Randy Pobst
Vereinigte Staaten Ian Baas
Vereinigte Staaten Brian Cunningham
Porsche 996 GT3-RSR 62
35 GT2 44 Vereinigte Staaten Flying Lizard Motorsports Vereinigte Staaten Lonnie Pechnik
Vereinigte Staaten David Murry
Vereinigte Staaten Seth Neiman
Porsche 996 GT3-RSR 46
36 GT2 67 Vereinigte Staaten TRG Deutschland Pierre Ehret
Vereinigte Staaten Kevin Buckler
Porsche 996 GT3-RSR 21
37 GT2 47 Niederlande Spyker Squadron Niederlande Peter van Merksteijn senior
Niederlande Frans Munsterhuis
Vereinigtes Königreich Marino Franchitti
Spyker C-8 Spyder GT2 R 18
38 LMP2 15 Vereinigte Staaten Binnie Motorsports Vereinigte Staaten William Binnie
Robert Julien
Vereinigtes Königreich Adam Sharpe
Lola B05/42 11
Nicht gestartet
39 GT2 78 Vereinigte Staaten J3 Racing Inc. 1

1 nicht trainiert

Nur in der Meldeliste

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Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
41 LMP2 11 Vereinigtes Königreich Chamberlain-Synergy Motorsport Vereinigtes Königreich Bob Berridge Lola B05/40
42 GT1 21 Vereinigte Staaten SpeedQuest Racing Vereinigte Staaten Tom Weickhardt Dodge Viper GTS-R
43 GT1 22 Vereinigte Staaten SpeedQuest Racing Vereinigte Staaten Romeo Kapudija Dodge Viper GTS-R
44 GT2 60 Vereinigte Staaten P.K. Sport Porsche 996 GT3-RS
Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMP1 JJ Lehto Deutschland Marco Werner Dänemark Tom Kristensen Audi R8 Gesamtsieg
LMP2 Vereinigte Staaten Jeff Bucknum Vereinigte Staaten Chris McMurry Vereinigtes Königreich Ian James Courage C65 Rang 11
GT1 Vereinigtes Königreich Darren Turner Australien David Brabham Stéphane Ortelli Aston Martin DBR9 Rang 4
GT2 Deutschland Jörg Bergmeister Vereinigte Staaten Patrick Long Deutschland Lucas Luhr Porsche 996 GT3-RSR Rang 7
  • Gemeldet: 44
  • Gestartet: 38
  • Gewertet: 18
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: unbekannt
  • Wetter am Renntag: heiß und trocken
  • Streckenlänge: 5,955 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 12:01:49,211 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 361
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 2149,601 km
  • Siegerschnitt: 178,682 km/h
  • Pole Position: JJ Lehto – Audi R8 (#1) – 1:49,723 – 195,370 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Tom Kristensen – Audi R8 (#1) – 1:48,580 – 197,426 km/h
  • Rennserie: 1. Lauf zur ALMS-Saison 2005
Vorgängerrennen
4-Stunden-Rennen von Laguna Seca 2004
American Le Mans Series Nachfolgerennen
2,45-Stunden-Rennen von Road Atlanta 2005