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Bätterchinge

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Bätterkinden
Wappe vo Bätterkinden
Wappe vo Bätterkinden
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Bärn (BE)
Verwautigschreis:Ämmitauw
BFS-Nr.:0533i1f3f4
Poschtleitzahl:3315
UN/LOCODE:CH BKD
Koordinate:607186 / 220266Koordinate: 47° 8′ 0″ N,  32′ 0″ O; CH1903: 607186 / 220266
Höchi:473 m ü. M.
Flächi:10.19 km²
Iiwohner:3368 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.baetterkinden.ch
Bätterchinge
Bätterchinge

Bätterchinge

Charte
Charte vo Bätterkinden
Charte vo Bätterkinden
w

Bätterchinge (amtlech Bätterkinden) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Ämmitau im Kanton Bärn, Schwyz.

Bätterchinge ligt am linke Stade vo Ämmi am Änd vom Limpachtau. D Gmeindsflächi bsteit us 62,7 % langwirtschaftlecher Flächi, 24,7 % Waud, 10,7 % Sidligsflächi u 1,9 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Äflige, Froubrunne, Limpach, Schaluune, Utzischdorf, Wiuer, Zielebach im Kanton Bärn un Ätige, Biberischt, Gerlafinge, Chüttigkofe, Chibberg-Buechi, Lohn-Ammannsegg, Lüterkofe-Ichertswiu im Kanton Solothurn.

Bätterchinge isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1261 aus Beturchingen. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Froubrunne ghört.

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr18501860187018801888190019101920
Ywohner12161181124713421293140114321534
Jahr19301941195019601970198019902000
Ywohner15881546178219161757217526042700

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 5,9 % gläge.[2]

73,3 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 12,1 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 20,8 %, CVP 1,5 %, EVP 2,8 %, FDP 6,6 %. GLP 5,7 %, GP 8,7 %, SP 22,0 %, SVP 25,7 %, Suschtigi 6,2 %.

Gmeindspresidänt vo Bätterchinge isch dr Beat Linder (Stang 2013).

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 2,9 % gläge.[2]

Sprach u Dialäkt

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Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 2700 Ywohner 94,9 % Dütsch aus Houptsprach aaggää, 0,6 % Französisch u 0,6 % Italienisch.[2]

Dr Dialäkt vo Bätterchinge ghört zum Hochalemannisch.

  • Jürg Schweizer: Bätterkinden. In Kunstführer durch die Schweiz. Band 3. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1982, S. 331-332.
 Commons: Bätterkinden – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )